Aventurischer Bote #166 kommt bald

Aventurischer Bote 166 CoverNur noch zwei Mal schlafen und der Aventurische Bote #166 kann käuflich erworben oder als Ebook heruntergeladen werden. Die meisten Abonnenten dürften ihn auch schon ihr Eigen nennen können.

Mit dem von Träume von Tod entliehenen Titelbild versehen, beschäftigt er sich mit der Rabenmark und enthält noch weitere Spielhilfen. Auch die in Social-Media-Plattformen durchgeführte „Beta-Challenge“ soll rekapituliert werden. Im Innenteil geht es unter anderem um Helme Haffax.

Wie immer kostet die Druckversion 3,90 € und das PDF 2,99 €.

Quelle: Ulisses

Über Feyamius

Mein Name ist Daniel und ich spiele seit 1995 DSA, etwa seit dem Umstieg auf DSA4 größtenteils als Meister. Ich bin seit Herbst 2010 ein Nandurion-Blogger und Ansprechpartner für Simias Werkbank.
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7 Kommentare zu Aventurischer Bote #166 kommt bald

  1. Feanaril sagt:

    Der Bote hat mir recht zugesagt. Die Geschichte um Haffax hat für mich aber irgendwie immer mehr Parallelen zu einer historischen Begebenheit die dann mit Tom Cruise verfilmt wurde. Außerdem frage ich mich wohin wohl der erneute Neustart in Andergast hingehen soll.

  2. Josch sagt:

    Hoffentlich in den 16./17. Krieg mit Nostria.

  3. endijian sagt:

    Auch dieses Mal freue ich mich sehr auf den Botendisput…

    Der Bote hat mir grundsätzlich ganz gut gefallen, an ein paar wenigen Stellen musste ich den Kopf schütteln, an noch weniger Stellen wurde ich zu einem Picard’schen Facepalm genötigt.

    Um die beim letzten Mal entstandene Irritation zu vermeiden: Mein erster Eindruck, detailliert ausgeführt.

    Fangen wir mit meinem persönlichen Lieblingsthema an: Die LARP-Serie.

    Und die hat dieses Mal einen Sprung nach vorn gemacht!

    Jetzt hat man aber mit Mhaire Stritter auch (ich lehn mich mal aus dem Fenster) so ziemlich die A-Prominenz im LARP-Bereich erwischt. Leider offenbart auch diese Folge die strukturelle Schwäche der Serie: Man hätte Frau Stritter so viele 1000x interessantere Fragen stellen können. Sie beantwortet die ihr gestellten Fragen aber so charmant und gut, dass eine der ersten Fragen auf meiner Liste gewesen wäre, ob sie mich ganz eventuell vielleicht heiraten würde. Aber es scheint ja das Konzept der Serie zu sein, nicht auf die allgemeine Bio der Porträtierten einzugehen (egal wie interessant diese auch sein mag). Statt dessen sind die Texte halt auf Aventurien-LARP und speziell „dieses eine Kostüm“ zugespitzt. Ob sich das Konzept tragen wird, keine Ahnung.

    Dann der zweite LARP-Artikel: OK, es wird ein horasisches AmbienteCon vorgestellt. Muss ich gestehen, ist nicht meine Tasse uthurischer Bohnensud. Der folgende Kommentar ist also unter dem Eindruck dieses Geständnisses zu verstehen. Mir kommt dieser Text so vor, als wollten die Autoren sagen: „LARP ist viel mehr als das Klischee!“. Ob diese Vorgehensweise so gut Werbung für LARP macht, ich weiß es nicht. Letztlich gehen doch viele LARPer dem Hobby nach, weil sie „das Klischee“ mögen. Ich habe eine Zeitlang versucht, mit der Aussage „Rollenspiel ist mehr als bei Schwarzlicht im Keller sitzen, Nachos futtern und würfeln“, Leute für das Rollenspiel zu begeistern. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass ich und meine Mitspieler/innen eigentlich sehr viel Spaß daran haben, bei Schwarzlicht im Keller zu sitzen, Nachos zu futtern und zu würfeln…

    Oder anders gesagt: Ich würde mir fast schon wünschen, dass die Botenredaktion bei einer der nächsten Folgen einem Alrik Gelegenheitslarper das Mikro unter die Nase hält, der mit seinem neuen Baumwollkapuzenumhang, seinem Einsteigerschwert, großen Augen und offenem Mund über das Gelände einer 08/15-Abenteuercon stolpert.

    Ansonsten:

    Der Hautbilderartikel – Klar, irgendwo müssen ja noch Brüste hin…

    Das Attentat auf Haffax – Das meinen die jetzt nicht ernst, oder?

    Das Backcover – Es ist sehr witzig, am 5. August eine Zeitung mit einer ganzseitigen Anzeige für eine RatCon vom 1.-3. August aus dem Briefkasten zu ziehen…

  4. Xeledon sagt:

    Das Tittenbild im Tatoo-Artikel fand ich super, weil es sich ziemlich deutlich und charmant an ein wesentlich älteres DSA-Tittenbild anlehnt, das mir immer recht gut gefallen hat.

    Das Haffax-Attentat ist mir beim flüchtigen Überfliegen des PDFs auch sofort ins Auge gefallen und hat mir einen krassen WTF-Moment beschert. Jetzt hab ich Angst davor, den Artikel wirklich richtig zu lesen…

    Auf das LARP-Porträt mit Mhaire freu ich mich hingegen als alter Fanboy umso mehr, wenngleich ich den Vorschlag mit dem Alrik-Normallarper-Artikel für die nächste Ausgabe aus ganzem Herzen unterstützen möchte!

  5. Mechanicus sagt:

    Wenn es um das Bild mit der Brust und den Delphinen aus der Thorwal Box geht musste ich genau an das selbe direkt denken!

    Hab bis jetzt nur druckgeblättert und fand besonders als Nostalgiker gut das es mal wieder was vom Archipel der Risso zu lesen gibt. Auch alte Themen wie die Insele werden aufgegriffen. Bund der Schwarzen Schlange ist halt eins meiner 1. DSA Abenteuer das bleibt halt besonders im Gedächtnis!

  6. Xeledon sagt:

    Natürlich das mit den Delfinen. 🙂
    Ich war mir eigentlich auch sicher, dass in einem Solo-Abenteuer – namentlich „Straßenballade“ – zum ersten Mal gesehen zu haben, aber bei nochmaligem Durchblättern hab ich’s irgendwie da nimmer gefunden und bin jetzt total verwirrt und fange ernsthaft an, an meinem Nerd-Wissen zu zweifeln. 🙁

  7. Disaster (Alex Spohr) sagt:

    Die Thorwalerin und der Einleitungstext haben tatsächlich etwas mit der alten Thorwal-Box zu tun. 🙂

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