Historia Aventurica 2.0 – Was ändert sich?

Historia Aventurica v2 CoverAuf Youtube gewährt Ulisses in einem Werkstattbericht Einblick in den Überarbeitungsprozess der Historia Aventurica. In dem etwa 18-minütigen Video erläutert Daniel Simon Richter die zu erwartenden Änderungen sowie die Vorgehensweise, diese Änderungen einzubauen.

Insgesamt seien etwa 20% des Textes überarbeitet worden und der Spielleiter mit der neuen Version zwar einerseits auf sichereren Boden gestellt, jedoch andererseits mit mehr Mythos und weniger Kosmologie in seiner Entscheidung und Gestaltung freier. Dieser Spagat soll durch eine klarere Trennung von Ingame- und Outgameangaben erreicht werden.

Auch sollen die anderen derischen Kontinente stärker berücksichtigt werden.

Wie die neue Historia genau aussieht, werden wir dann voraussichtlich am Montag, den 11. Mai sehen, wenn das runderneuerte PDF erschienen ist (Nandurion berichtete).

Quelle: Youtube

Über Feyamius

Mein Name ist Daniel und ich spiele seit 1995 DSA, etwa seit dem Umstieg auf DSA4 größtenteils als Meister. Ich bin seit Herbst 2010 ein Nandurion-Blogger und Ansprechpartner für Simias Werkbank.
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28 Kommentare zu Historia Aventurica 2.0 – Was ändert sich?

  1. aeq sagt:

    Die Nandus-Spaltung bleibt bestehen? Naja. Mal schauen, was sie daraus machen.

  2. Pack_master sagt:

    Chalwen als Erzählerin ebenfalls. na klasse. Gut dass ich das Buch nicht haben will.

  3. Damon Terandir Estafynn Rustan sagt:

    Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie die alten Versionen weggeworfen werden…

  4. Finnworm sagt:

    Ist insgesamt schon süß, wie man sich um den Aufbau von Vertrauen bemüht, nachdem die letzten Jahre alles kaputtgemacht wurde, es zeigt aber auch die völlige Arsch-auf-Grundeis-Totalverzweiflung.

    Für so eine blamable Nummer gibts weltweit keinen Vergleich, oder kennt jemand noch was, wo Bücher vor der Kamera weggeschmissen werden, weil sie so scheiße sind? Vom Verlag? haha

    Der hätte außerdem vielleicht mal sagen sollen, warum er beim ersten Mal so einen Murks gemacht hat. Aber soviel Selbstkritik ist dann wohl doch nicht.

    Und außerdem brauchen sie schnell mehr Container, wenn man sich die anderen derzeitigen Perlen so ansieht. *ahu*culinaria*ahu*

    • Salaza sagt:

      Naja, wer nur Schlechtes sehen will sieht halt nur Schlechtes. Und wer ein Entgegenkommen nur mit Häme beantwortet, der gehört offensichtlich nicht mehr zur Zielgruppe. Was Perlen und Zitronen angeht: Die gab es immer und wird es immer geben. Für eine Culinaria auf der einen Seite gibt es dann auch eine Seelenernte oder Träume von Tod auf der anderen.

      • Meine Zustimmung zum Salaza.

        • Brezelbub sagt:

          Man muss jetzt aber auch nicht begeistert applaudieren.
          20% Änderung zur Vorversion ist definitiv ein Offenbarungseid.

          • Salaza sagt:

            Offenbarungseid? Du meinst in der Hinsicht, dass Ulisses uns quasi wie mit Eid offenbart, dass die Historia nicht so geworden ist und nicht so angenommen wurde wie erhofft und sie deswegen die Überarbeitung gemacht haben? Das ist jetzt wirklich keine Neuigkeit mehr, das ist spätestens seit der Ankündigung dazu doch klar. Wer nach dem Eingestehen solcher Schwächen jetzt noch mit dem Finger drauf zeigen muss, der hat meiner Meinung nach vor allem schlechte Manieren.

      • Xeledon sagt:

        Was soll denn das jetzt, differenzierte, sachliche Sichtweisen? Mann, du hast echt nicht verstanden, wie das Internet funktioniert… 😉

  5. Engor sagt:

    Zumindest führt das die Argumentation ad absurdum, Ulisses würde damit noch Gewinn machen, weil viele Leser wohl nicht umtauschen, sondern komplett neukaufen würden. Selbst wenn das Angebot nicht so stark genutzt wird, muss das ein ziemliches Verlustgeschäft sein, wenn man sieht, was da weggeworfen wird.

  6. Cryx sagt:

    Hab das Video aus Zeitgründen nicht gesehen, aber: Die anderen Kontinente sollen MEHR berücksichtigt werden? Ich hoffe, das ist ein Fehler hier, denn gerade die Falschtexte zu Myranor in jenem Band (der ja „Aventurica“ heißt) waren ein großes Problem für mich…

    • Salaza sagt:

      Mehr dürfte in dem Fall einfach bedeuten, dass die Besonderheiten der Settings bei der Angabe für Aventurien stärker berücksichtigt werden, damit diese Settings dazu nicht auf einmal im Widerspruch stehen. Grundsätzlich bleiben die Kosmologie und die Zeitalter ja ein verbindendes Element der Kontinente, die nicht nur für Aventurien gelten.

  7. Illu sagt:

    Hmm. Hmm.

    Einerseits finde ich es ja gut, dass sich etwas tut und die Redaktion ihre eingestandenen Fehler korregiert. Andererseits… 20% Änderungen? Habe die HA komplett gelesen und muss sagen mit 20% Veränderung wird es ein krummes Werk bleiben, dass ich nicht in meinen DSA-Kontext einbauen möchte.

    Positiv:
    – Sie ändern überhaupt etwas.
    – Sie tauschen die Werke aus.

    Negativ:
    – 20% Änderungen werden es nicht viel besser machen.
    – Offensichtlich hat bei diesem Werk eine interne QA-Kontrolle komplett versagt.

    Bleibt Hoffnung auf Besserung. Es gab ja Gott-sei-Dank auch einige Perlen in letzter Zeit, aber bei manchen Werken denke ich mir: Was zur Hölle?

    • Cifer sagt:

      Kommt drauf an, wie man die 20% wertet. 20% des reinen Textes sind eine ganze Menge, weil man ja nur Details ändern muss, um massive Unterschiede in der Bedeutung zu haben.

      „Ulisses würde niemals ein Buch komplett umtauschen“ -> „Ulisses würde *durchaus* ein Buch komplett umtauschen“ sind 14% Änderung der Wörter des Satzes…

  8. Eisvogel sagt:

    Ich fand schon die alte HA deutlich besser, als sie von vielen Kritikern gesehen wurde – die Nandusidee gefiel mir z.B. , genauso wie Chalwen als Erzählerin. Trotzdem freue ich mich auf die überarbeitete Version.
    Den Schritt des Umtauschs finde ich bemerkenswert – egal ob man die erste Auflage für Murks hält oder nicht – ich kenne kein anderes Beispiel eines Kleinverlags, ein Werk, welches kein technischer Fehldruck war, sondern „nur“ inhaltlich kritisert wurde, umzutauschen.

  9. Josch sagt:

    Die HA ist m.E. aus drei Gründen so kontrovers aufgenommen bzw. von vielen rundherum abgelehnt worden. Erstens stehen manche der darin vorgestellten Ideen im Kontrast mit dem bis dato weitgehend akzeptierten Konsens zur aventurischen Mythologie und Ur-Geschichte (auch wenn ich denke, dass manche von ihnen deutlich weniger weit vom vorigen Kanon abweichen, als oft angenommen wird), zweitens kann sich der Band an manchen Stellen nicht entscheiden, was genau er sein will (Setzungen oder Anregungen?), drittens enthält der Band viele ärgerliche Inkonsistenzen und handwerkliche Detail-Fehler.

    So, wie es aussieht, wird vor allem hinsichtlich von Punkt 1 und Punkt 2 nachgebessert und m.E. ist das auch diejenigen Punkte, wo es nicht um Geschmacksfragen geht und auch kaum Spielraum für Diskussionen besteht. Ich mag zum Beispiel sehr viele der neuen (bzw. teils auch „neuen“) Ideen aus der HA (Nandus, Ogeron, Götterbild), aber finde viele der handwerklichen Fehler in Konzeption und Ausführung ärgerlich genug, um die Neuauflage zu begrüßen. Wenn die besonders kontroversen Ideen jetzt vorsichtiger als bislang formuliert werden und über der Darstellung jetzt insgesamt stärker der Geist des „So könnte es gewesen sein…“ schwebt, soll mir das auch nur recht sein. So weit zu gehen, ein Werk auch inhaltlich komplett umzuschreiben, weil manche der Ideen sehr kritisch aufgenommen wurden, würde ich als Verlag aber nicht, da scheint es mir insgesamt sinnvoller, die kritischen Passagen zu bloßen Vorschlägen abzuschwächen. (Allein schon aus dem rein strategischen Grund, dass sonst in Zukunft jede kontrovers diskutierte Idee die Forderung nach Neuauflage nach sich zieht, und die Büchse der Pardona sollte man besser nicht öffnen.)

    • Pack_master sagt:

      So wie ich das Video verstanden habe ist es genau andersherum: Teil 3, also die Detailfehler, werden hauptsächlich korrigiert (das ist ja auch das mindeste – angesprochene Datumsfehler und Vertauschung der Herrscherfamilien Nostria/Andergast wurden ja explizit angesprochen), zu Punkt 1 und 2 gibt es anscheinend bloß semantische Entschärfungen – DSR spricht ja auch explizit an, dass Ogeron/Dämonensultan immer noch impliziert wird im Buch, aber nicht mehr als Fakt.

      Ich erwarte rein gar nichts mehr von der neuen HA. Die Redaktion hat anscheinend rein gar nichts geändert, bloß semantische Entschräfungen vorgenommen um uns zu beruhigen und die Änderungen, die sie machen, durch die Hintertür reinbringen wollen.

      Tragisch.

  10. Josch sagt:

    Wenn er nicht als „Fakt“ gesetzt ist, ist er auch nicht „impliziert“ als etwas, das aus anderen Setzungen folgt. Und wenn sich jemand über eine Setzung geärgert hat, die ihm nicht passt, dann ist, wenn man daraus eine Option macht, das eine Reaktion auf die Kritik, und nicht nur ein semantischer Trick. Zwischen „Ogeron ist der Dämonensultan“ und „Ogeron könnte der Dämonensultan sein“ besteht ja selbst im Kontext fiktionaler Texte ein nicht unerheblicher Unterschied. Aussagen dazu, was der Dämonensultan sein könnte, gab es ja schon vorher viele, Setzungen (oder etwas, das zumindest sehr danach aussah) erst in der HA, Auflage 1.

  11. Schreckse sagt:

    Irgendwie ist die Sache total seltsam bis „strange“.

    Da wird lange ein Buch angekündigt und anscheinend mit viel Aufwand hergestellt. Dann bringt man es raus und kriegt sowas vor den Latz, das man das fast undenkbare macht und eine Rückrufaktion (!) bei einem Buch (!) durchführt. Wie seltsam ist das denn? Beides stimmt mich bedenklich. Zum einen, wie kann man so weit weg von der Spieler“meinung“ sein, das man es schafft so ein schlechtes Produkt abzuliefern. Obwohl man ja einiges an Umfragen und Testspielrunden hat… bzw. auch direkte Kontakte in die Spielerszene. Das ist mir ziemlich unverständlich.

    Das zweite ist die Idee der Rückrufaktion. Nicht nur das man hiermit den gesamten Gewinn an einem Rollenspielbuch (vermutlich) vernichtet, so wäre es eigentlich ja nicht nötig, da die alte Version ja immer noch ihren Wert hat. Da ist ja nichts kaputtes oder giftiges dran. So geht es Ulisses wirklich ziemlich gut und können es sich somit leisten eine Rückrufaktion zu starken oder aber es geht die Düse, dass man es sich wirtschaftlich doch zu sehr mit der Spielerschaft verscherzt hat. Stichwort langfristige Verkaufszahlen. In letzter Zeit waren ja die Perlen eher selten und seit der Garethbox ist ja auch schon echt ne Zeit vergangen.

    Das ganze Gebahren von Seiten der DSA Spieler und Ulisses lässt mich ratlos zurück.

    • Cifer sagt:

      Ich denke, neben Joschs schon erwähnten Gründen kommt dazu noch, dass es sich ja bei der Historia um die neue Settingbibel handeln sollte – also das Buch, das man einem neuen Autoren in die Hand drücken kann, wenn er „Und was muss ich wissen, um für DSA zu schreiben?“ fragt. Wenn dieses Grundwissen dann in Fankreisen als die Wurzel allen Übels betrachtet wird, ist das nichts, worauf man die nächsten 10 Jahre DSA erfolgreich aufbauen kann.

  12. Josch sagt:

    Sieh’s mal so: Man hat mit viel Aufwand ein Buch rausgebracht, von dem man sich viel versprochen hat, u.a. weil in ihm eine Reihe neuer Ideen präsentiert werden. Jetzt ist die Reaktion darauf überwiegend äußerst negativ, was u.a. daran liegt, dass die neuen Ideen nicht unbedingt gut präsentiert wurden und das Buch zahlreiche handwerkliche Fehler enthält. Zusammen mit der Tatsache, dass viele sich mit den neuen Ideen nicht so recht anfreunden können (Euphemismus), ergibt das eine äußerst negative Reaktion, zumal der Band auch noch 50€ kostet. Was man nun versucht, ist, die möglichst beste Fassung der HA, wie man sie schreiben wollte, auf den Markt zu bringen, in der Hoffnung, dass die neuen Ideen in der Form, in der man sie dann präsentiert, wohlwollender aufgenommen werden, und dass die Leute, die mit den ersten 50 Seiten weiterhin nix anfangen können, zumindest mit dem Rest des Buches jetzt (überwiegend) zufrieden sein können. Das ist doch eigentlich ein insgesamt sinnvoller und eigentlich auch fanfreundlicher Kompromiss. Natürlich wird das nichts daran ändern, dass viele sich einfach ganz andere Inhalte gewünscht hätten, aber diesen Wünschen kann man kaum Rechnung tragen, ohne ein komplett anderes Buch zu schreiben. Und dass man dies wiederum nicht zum Anlass nimmt, gar nichts zu tun und zu sagen „Was soll’s, irgendwer ist immer wütend…“, sondern zumindest versucht, noch das Bestmögliche aus dem Konzept der HA rauszuholen, finde ich lobenswert und sehe echt nicht, wieso man sich darüber ernsthaft aufregen sollte.

  13. W.D. sagt:

    Ich bin eigentlich recht froh wenn Inhaltlich nicht zuviel geändert wurde da ich viele der Ideen (Nandus, Tsatuaria, etc. ) ganz gut fand und das Götterbild auch ganz gut mit meinen Vorstellungen übereinstimmt. Wenn man jetzt mit der Überarbeitung das ganze noch ein wenig handwerklich aufwerted kann ich eigentlich ganz zufrieden sein.

    Ich denke immernoch, dass einer der Ursachen für den ganzen Ärger der Zeitpunkt der Veröffentlichung war. Zu der Zeit wurde gerade die Beta beendet und plötzlich hatte der ganze aufgebrachte Mob (incl. mir 😉 nichts mehr zu tun und musste sich eine andere Beschäftigung suchen – da war die HA ein gefundenes Fressen. Vor allem fand ich es ein wenig komisch das geschätz 80% der Forenbeiträge in den 3-4 Foren in denen ich mitlese auf vermutlich weniger als 10 Leute zurück gehen. Auch wenn ich die meisten der negativen Meinungen nicht teile kann ich die Probleme schon nachvollziehen. Irgendwann hat das ganze ja dann seine Eigendynamik entwickelt und ich muss sagen, dass ich schon ein wenig überrascht war wieviele unreflektierte Meinungen das ganze zusätzlich nach sich gezogen hat (also neben den vielen durchdachten positiv, sowie negativ Meinungen). Ich sag nur „ich habs zwar nicht gelesen, aber …“ und wenn man dann mit diesen Leuten spricht was genau denn nun eigentlich da steht und warum das ganze problematisch wäre merkt man, dass viele eigentlich garnicht wussten warum sie sich eigentlich aufregen und es scheinbar nur ums mitmachen ging.

    Ich denke mal, dass man mit der ganzen Aktion nun versucht die seit Beginn der Beta aufgeheizte Stimmung wieder ein wenig positiver zu stimmen – schließlich wird neben der eigentlichen Qualität von DSA5 auch die Einstellung der Leute einen nicht unbeträchtlichen Einfluss für den Erfolg/Misserfolg spielen.

  14. zakkarus sagt:

    Hätte es HA vor DSAA4 gegeben wäre die Empörung vermutlich leiser ausgefallen, weil einige Punkte (u.a. Nandus geteilt, ZWÖLF mehr KE) bereits in Mythen-Ideen herumspukten – aber nie klar ausgesprochen waren. DSA4 verwischte die Grenzen und brachte dadurch neue Fehler rein – die nun teils dem alten HA angelastet wurden …
    Ich freue mich bereits über die (hoffentlich) richtigen Daten ohne weitere Zahlendreher.
    PS: Wo bleibt DONKEN? 🙂

    • Josch sagt:

      Ich denke auch, dass viele der kontrovers aufgenommenen „neuen“ Ideen aus der HA so neu gar nicht sind, sondern an ältere Ideen und Andeutungen anknüpfen (vor allem das gräuliche und teils auch wenig schmeichelhafte Götterbild ist m.E. ein älterer Hut). Bei Nandus wäre ich auf diese Idee aber noch nicht gekommen – gibt’s Textstellen aus der DSA-Frühzeit, wo so etwas schon vorher einmal vage angedeutet oder als Möglichkeit umrissen wurde? Oder ist das Ilaristengeheimwissen?

      • Xyxyx sagt:

        Jo, gibt’s. War damals in der g7-Kampagne und wurde auch in der Neuauflage aufgenommen:

        Die Alveraniare des verbotenen und des verborgenen Wissens und Nostria Thamos sollen die Inkarnationen eines zerstörten Wandelsternes und Halbgottes sein. (Invasion der Verdammten Seite 179)

        (wiki Aventurica über Nandus)

        • Xyxyx sagt:

          Falscher Verweis, sorry…. zu viele offene Tabs. Es geht um die wiki-Artikel zu Alveraniar des verborgenen Wissens bzw. Alveraniar des verbotenen Wissens

          • Josch sagt:

            Ganz vielen Dank! (Hab gerade gesehen, dass Du den Punkt auch schon in Deinem ausführlichen Kommentar zum HA-Disput gebracht hattest, da hatte ich das aber irgendwie übersehen.) Auf jeden Fall eine interessante Info. Ich finde die Nandus-Idee vor diesem Hintergrund sogar noch ein Stück besser.

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