Myranor aktuell: „Das sterbende Land“ und „Myrunhall“

Myranor LogoZu zwei kommenden Myranor-Produkten gibt es Neues zu berichten.

MyrunhallErstens wurde heute auf der Facebook-Seite des Uhrwerk-Verlags das Cover einer neuen Regionalspielhilfe namens „Myrunhall“ enthüllt. Das Cover stammt von Mia Steingräber und zeigt die Provinzhauptstadt Sidor Myrunhalis (siehe auch bei Facebook).

Der Hardcoverband erscheint unter der Redaktion von Christian Bender und Peter Horstmann, beschreibt die gleichnamige imperiale Provinz im Horasiat Gyldraland und gibt zugleich eine grobe Übersicht über Myranor. Die Spielhilfe ist somit auch als einsteigerfreundlicher Band geplant und soll einen einfachen Zugang zum myranischen Hintergrund ermöglichen.

Das sterbende LandZweitens wurde das inzwischen auf knapp 1 Mio. Zeichen angewachsene Manuskript zu Das sterbende Land, dem Nachfolger von Die ewige Mada, abgegeben. Grund genug für uns, im Rahmen eines kurzen Interviews beim Autorenpaar Mháire Stritter und Nico Mendrek nachzuhaken, was uns in Bälde erwartet:

Nandurion: Worauf verweist der Titel? Welches Land stirbt?

Nico & Mháire: Es können gleich mehrere Länder sterben. Aber eines liegt schon zu Beginn des Abenteuers seit Langem im Sterben: Anthalia, das Niemandsland zwischen der Magokratie von Xarxaron und Draydalân, dem Land des Namenlosen. Hier spielt ein Großteil des Abenteuers.

Nandurion: Ein Teaser zum Inhalt in 2W6 Stichwörtern? [Moderate Spoiler]

Nico & Mháire: Morbid-finstere Expedition, Entscheidungsschlacht um das Schicksal eines Horasiats, Zusammenlaufen aller Handlungsstränge aus Die verbotene Kammer, Die ewige Mada und den Trailern, mit dickem roten Faden, aber dabei recht offen angelegt… äh…. Ghule!

Nandurion: Welche Rolle werden Eulen spielen?

Nico & Mháire: Es gibt ein sehr kleines Eulen-Easteregg, aber in Die verbotene Kammer gab es ja schon ein Figur namens „Die Schwarze Eule“. Wenn die zählt … kann sein, dass sie einen Kurzauftritt hat. Eulen finden sich auch zum Beispiel vollkommen dezent in hintergrundstimmigen Reliefs, und verblüfft fanden wir beim letzten Korrekturlesen die Formulierung ‚… ein grauer Klumpen dürfte einst ein Plüschtier gewesen sein.‘ Wenn das kein Heinz-Easteregg ist…

Nandurion: Wie ist der räumliche und zeitliche Umfang des Abenteuers? Kennt man nach dem Abenteuer ganz Myranor wie die eigene Westentasche, oder beschreiben die 1 Mio Zeichen hauptsächlich Fellmuster?

Nico & Mháire: Nach den (nicht ganz) 1 Mio Zeichen kennt man Xarxaron, Anthalia und die angrenzenden Gebiete so genau, wie es Myranor zulässt, und hat hoffentlich einiges über die Tharamnos, die Draydal und ihre Geschichte gelernt. Zeitlich: Einige Wochen bis Monate, je nach Spielstil. Fellmuster spielen eine bedauernswert geringe Rolle.

Quellen: Facebook Seite des Uhrwerk-Verlags, Myranor Facebook-Seite, Orkenspalter, Email Uli Lindner, Gespräch mit Nico Mendrek und Mháire Stritter

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