Aus dem Limbus: Infos, Ausrüstung & Auflagenzahlen

DSA5 Beta Hangout BannerIn den letzten Tagen haben sich wieder einige Blogeinträge angesammelt. Beginnen wir mit Ulisses‘ Google-Hangout zur DSA5-Beta. (Wer ihn verpasst hat, kann sich die Aufzeichnung anschauen.) Beim Hangout konnten schon aus Zeitgründen nicht alle Fragen beantwortet werden. Deshalb gibt es nun im Ulisses Blog eine Sammlung der restlichen Fragen mit zugehörigen Antworten.

Zur Beta wurde zudem der vorerst letzte Zwischenstand veröffentlicht. Dieser behandelt diesmal die Spieltipps und steht ebenfalls im Ulisses-Blog. Im Ulisses-Forum gibt es zur Beta einen neuen Sammelthread, bei dem es um die Ausrüstungslisten geht. Wer also dort Unstimmigkeiten gefunden hat oder Ideen zur Verbesserung präsentieren möchte, kann sich dort einbringen.

TeilzeitheldenDie Teilzeithelden haben sich derweil das Liber Liturgium genauer angeschaut. Die Rezension mit ihrem Fazit zum Band kann im Blog gelesen werden.

Schließlich noch ein Blogeintrag, der sich um die Auflagezahlen der Ulisses-Produkte dreht. Auch wenn es dazu keine offiziellen Angaben von Ulisses Seite gibt und wohl auch in Zukunft nicht geben wird [Bzw.: Hier irrte der Schreiber dieses Artikels, nach Aussage von Michael Mingers bei Facebook ist dies durchaus geplant.], hat Greifenklaue in seinem Blog zwei Ausgaben von DORPcast ausgewertet und die entsprechenden Informationen in einem Blogeintrag verarbeitet.

Quellen: Ulisses-Blog [1, 2], Ulisses-Forum, Teilzeithelden, Greifenklaue

Über Salaza

Salaza heisst im wirklichen Leben Thorsten und spielt mit wenigen Unterbrechungen seit 1985 DSA. Er beschäftigt sich mit dem aventurischen Kartenwerk und mit der Erstellung von DSA-Schriftarten und tut gerne seine Meinung kund, wenn ein Produkt in seinen Augen blöde Fehler oder tolle Ideen hat.
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8 Kommentare zu Aus dem Limbus: Infos, Ausrüstung & Auflagenzahlen

  1. Danke für den Hinweis auf die Auflagezahlen. Die sind für DSA’ler natürlich nicht minder interessant als für Psthfindler. Ich würde sie semioffiziell nennen, nennt sie ja ein Ulisses-Redakteur innerhalb eines Workshops, der gleichzeitig dorpcastet. Ist schon was anderes, als wenn ich das von mir gebe – trotz gewisser Einblicke im PF-Redaxteam (wo ich die ersten zwei, drei Jahre mitgearbeitet habe) – man ist ja nicht bei Ulisses vor Ort.

  2. ulix sagt:

    3.000er (Erst-) Auflage bei einem DSA-Quellenbuch?
    Kann ich mir kaum vorstellen, müsste doch eher (wenn auch knapp) fünfstellig sein.

    Außer wir sprechen von „Handelherr und Kiepenkerl“ oder ähnlich verrissenen Produkten, bzw. Dingen mit einem (für die meisten Gruppen) nur sehr begrenzten Nutzen-Faktor wie den Vademecums oder z.B. den Magier-Akademien-Bänden (wobei ich mir bei denen auch höhere Auflagen vorstelle).

    Die Regionalbände verkaufen sich garantiert deutlich besser.

  3. „Handelherr und Kiepenkerl“ hat sich entgegen jeglicher Fan-Meinung wohl sehr gut verkauft.
    Von daher sollte man dem Mann an der Quelle also einfach mal glauben. 😉

  4. Scorp ist jetzt knapp zwei Jahre dabei – oder sind es schon drei? – auf Werke in dieser Zeit kann er sich (nur) beziehen.

  5. @Ulix: Auflagenzahlen werden beim Endverbraucher hoffnungslos überschätzt.
    Selbst große Verlage wie Heyne, Blanvalet und andere haben bei normalen SF- und Fantasy-Titeln Auflagen-Zahlen bei denen Du staunen würdest. Da wird sogar in der Werbung mit den Auflagen-Zahlen besch… beschönigt. 😉
    (Bestimmte Blockbuster wie Tolkien, GRRM & Rothfuss jetzt mal außen vor…)

  6. ulix sagt:

    Ernsthaft: wenn nicht alle Regionalbände, das Arsenal, die Zoo-Botanica, und selbst die Artefakt-Bücher und Magierakademien-Bände in den ersten 2-3 Jahren nur Auflagen von ca. 3.000 hatten, fress ich nen Besen.
    Wie gesagt halte ich sie nicht für extrem viel höher, aber gerade die Regionalbände kratzen doch vermutlich locker an den 10.000.

  7. Belcar sagt:

    … weil …?

  8. Xeledon sagt:

    Ich wünsche schonmal guten Appetit!

    Es ist natürlich immer besonders clever, die Schätzwerte jener, die zumindest über hinreichendes Insiderwissen für einen „sophisticated guess“ verfügen, in Zweifel ziehen zu wollen, ohne selbst irgendeine Grundlage vorzuweisen, auf der die eigenen, abweichenden Schätzwerte basieren. Davon profitiert die eigene Glaubwürdigkeit ganz enorm… ^o^

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