Ende der Nandurion Leserbefragung

Nandurion LogoNachdem wir jetzt fast 600 Antworten von euch zu unserer Leserbefragung einsammeln konnten, schließen wir jetzt erst mal die Umfrage und gehen in die Auswertung.

Ein erster Blick zeigt: Wie zu erwarten, gibt es sehr unterschiedliche Interessen. Während manche vor allem eine Menge an Neuigkeiten sehen, wollen andere lieber weniger Links und dafür mehr Dispute zu aktuellen Themen, und auch der Zwiespalt zwischen ehrlichen, teils auch negativen Rezensionen und freundlichem, anerkennendem Umgang mit der harten Arbeit von Hobbyautoren war ein viel kommentiertes Thema.

Wir werden uns in den nächsten Wochen einmal in unserer Einhornredaktion näher mit den Ergebnissen beschäftigen und gemeinsam überlegen, wie wir uns für die Zukunft aufstellen wollen. Dafür, dass wir es bei so vielfältigen Antworten nicht allen gleichermaßen werden rechtmachen können, entschuldigen wir uns hiermit auch schon mal.

Außerdem bedanken wir uns natürlich bei all jenen, die sich die Zeit genommen haben, an unserer Umfrage teilzunehmen! Solltet ihr die Umfrage verpasst haben, habt ihr natürlich auch noch in den Kommentaren oder per Mail die Möglichkeit, uns euer Feedback mitzugeben.

Über Nick-Nack

Nick-Nack heißt eigentlich Daniel und spielt seit Ende der 90er Jahre Das Schwarze Auge. Nach einer fast 10-jährigen Rollenspielpause stieg er Anfang 2015 wieder in das Hobby ein und betreibt seitdem unter anderem einen YouTube-Kanal, auf dem er seine Rollenspielrunden zeigt und Tipps und Tricks zum Hobby austauscht.
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2 Kommentare zu Ende der Nandurion Leserbefragung

  1. Josch sagt:

    Eine schöne Aktion! Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis und hoffe, dass ihr selbst keinen „Zwiespalt zwischen ehrlichen, teils auch negativen Rezensionen und freundlichem, anerkennendem Umgang mit der harten Arbeit von Hobbyautoren“ seht. Schließlich kann man problemlos wohlwollend und aufgeschlossen an ein Werk herangehen (anstatt von vornherein nur nach Fehlern zu suchen) und trotzdem am Ende seine ehrliche Meinung dazu sagen, und auch der Sache nach stark negative Kritik lässt sich freundlich und in Anerkennung des Engagements der Autoren formulieren, anstatt in Verrisse zu münden, bei denen sich die Verfasser an ihrer eigenen Polemik berauschen.

  2. Schionatulander sagt:

    Josch:
    Eine schöne Aktion! Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis und hoffe, dass ihr selbst keinen „Zwiespalt zwischen ehrlichen, teils auch negativen Rezensionen und freundlichem, anerkennendem Umgang mit der harten Arbeit von Hobbyautoren“ seht. Schließlich kann man problemlos wohlwollend und aufgeschlossen an ein Werk herangehen (anstatt von vornherein nur nach Fehlern zu suchen) und trotzdem am Ende seine ehrliche Meinung dazu sagen, und auch der Sache nach stark negative Kritik lässt sich freundlich und in Anerkennung des Engagements der Autoren formulieren, anstatt in Verrisse zu münden, bei denen sich die Verfasser an ihrer eigenen Polemik berauschen.

    Wie wahr! Nichts hinzuzufügen.

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