Cover und Klappentexte für neue Produkte

Schloss Strobanoff CoverAuf der Ulisses-Homepage gibt es Neuigkeiten zu drei Produkten, die in den nächsten Monaten erscheinen werden.

Zum einen gibt es für Schloss Strobanoff, dessen Cover wir neulich schon vorgestellt haben (Nandurion berichtete), nun auch einen Klappentext. Das 128 Seiten umfassende Abenteuer von Lars Heitmann und Oliver Overheu soll im November zu einem Preis von € 22,95 erscheinen.

Phex-Vademecum CoverEbenfalls im November erscheint, passend zur grauen Jahreszeit, das Phex-Vademecum, geschrieben von Linda de Michko. Das von Tristan Denecke gezeichnete Cover und den Klappentext findet ihr an dieser Stelle.

Peraine-Vademecum CoverNicht nur im aventurischen Kalender folgt Peraine auf Phex, denn auch das nächste Vademecum wird sich der Göttin von Ackerbau und Heilkunst widmen. Geschrieben wird es von Niklas Forreiter, auf der Ulisses-Homepage könnt ihr ebenfalls Klappentext und Cover (wiederum von Tristan Denecke) betrachten. Das Peraine-Vademecum soll im Januar erscheinen. Beide Vademecums werden € 14,95 kosten und 160 Seiten umfassen.

Quelle: Ulisses (1, 2, 3)

Über Curima

Moin, ich heiße Lena, bin 32, komme aus Hamburg und spiele seit 2003 DSA. Ich spiele lieber als ich leite und schicke meine diversen Charaktere fast jeden Samstag durch Aventurien. Seit Mitte Mai 2012 arbeite ich bei Nandurion mit.
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7 Kommentare zu Cover und Klappentexte für neue Produkte

  1. Leif sagt:

    Endlich!
    Auf genau diese beiden Vademecums warte ich schon die ganze Zeit.

  2. Bernd sagt:

    Ich habe ja prinzipiell nichts gegen unverblümte irdische Anleihen, aber „Strobanoff“ ist schlicht albern. Der nächste Adelsmarschall heißt dann „Iban der Schreckliche“…

  3. Feyamius sagt:

    „Strobanoff“ ist bornisch, nicht albern.

  4. Bernd sagt:

    Ich bin jetzt kein Experte in Sachen Bornland, aber ist bornisch nicht eine Garethi-Mundart? Die bornischen Orts- und Familiennamen kamen mir zwar durchaus ostpreußisch inspiriert vor (Deutsch und germanisiertes Litauisch), russische Anleihen bei Orts- und Familiennamen sind mir aber wahrscheinlich entgangen. Dass der Name der bornischen Junker von „Bojar“ kommt, wäre sprachlich das Einzige, was mir einfiele.
    Besser kann ich auch nicht erklären, warum es mir nicht gefällt. Bœuf Strobanoff ist mir vielleicht auch zu naheliegend.

  5. Vibarts Voice sagt:

    Wikipedia hilft …
    „Stroganow (russisch Стро́ганов) ist der Name einer russischen Kaufmannsfamilie, die im 16. Jahrhundert durch den Salzhandel reich wurde und der russischen Expansion nach Sibirien erheblichen Vorschub leistete. „
    und
    „Die erste bekannte schriftliche Erwähnung eines Filet Stroganoff (als Gowjadina po-strogаnowski) erfolgte durch Jelena Molochowetz in ihrem 1861 erschienenen russischen Kochbuch Podarok molodym chosajkam („Geschenk für junge Hausfrauen“).

    Ich finde ja die Namensgebung auch äußerst pseudolustig, aber immer noch um 1000 Werst besser als Namensunfälle der jüngsten Generation wie „Blasius Strammhart.“

    Edit: Hingegen wäre „Schloss Molochowetz“ für das Bornland ein Geniestreich gewesen …

  6. Eckhard sagt:

    @Feyamius
    „Strobanoff“ tönt eher norbadisch als theaterritterlich. Es ist damit zwar „bornisch“, aber deutet wohl auch deutlich auf ein „Panschblut“ hin.

    “Schloss Molochowetz” wäre wirklich stimmiger gewesen.

  7. Feyamius sagt:

    ECKHAAAAARD! DIE BORNLÄNDER SIND DAAA! :mrgreen:

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