NordCon 2013: Quo Vadis Yaquiria?

NordCon LogoAchtung! Der folgende Artikel enthält potentielle Spoiler zum Jahr des Feuers, der Königsmacher-Kampagne und zum Mondenkaiser. Und zur Zukunft Almadas.

Viel hat sich zuletzt getan im Land am Yaquir. Aufruhr, Krieg und Intrigen haben dafür gesorgt, dass ein großer Teil der bekannten Meisterpersonen über das Nirgendmeer gegangen ist. Jeanette Marsteller und Eevie Demirtel diskutierten daher in dem Workshop auf der Nordcon, wie es nun mit dem sonnigen Almada weitergehen soll. Wir haben für euch die wichtigsten Ergebnisse mitgeschrieben und zusammengefasst.

Der Status Quo für Almada nach Der Mondenkaiser ist im Aventurischen Jahrbuch 1035 BF beschrieben und soll auch zunächst einmal gültig bleiben. Allerdings ist jetzt bereits ein Konflikt um die Nachfolge des Fürsten abzusehen – ein Konflikt, an dem sich auch Helden beteiligen könnten und über den die Teilnehmer diskutieren konnten. Teilweise mit der Frage nach der Fürstennachfolge verbunden ist das Schicksal der Stierkulte in Almada, die gerade auch unter den Adligen Almadas einige Anhänger haben. Daher könnten diese Themen durchaus gemeinsam behandelt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch die Möglichkeit erörtert, das Schicksal wichtiger Meisterpersonen durch das lebendige Aventurien entscheiden zu lassen.

Der MondenkaiserDas Gebiet der Südpforte und des Yaquirbruchs zwischen Almada und dem Horasreich soll nicht auf Dauer als eine Art zweite Wildermark bestehen bleiben. Vielmehr soll, wie im Reich des Horas angekündigt, der Konflikt der Taifas durch Helden gelöst werden. Hierzu soll ein Abenteuerband erscheinen, indem die Spieler in mehreren kleineren Abenteuern oder Szenarien die Region wieder unter einem Herrscher vereinen können. Der Abenteuerband soll dabei von politischen Bemühungen zur Befriedung ausgehen, aber auch phantastische Elemente beinhalten. Ausgangspunkt der Bemühung der Helden wird, dem Thema des Workshops entsprechend, Almada sein. Eine Fortsetzung der Gebietsstreitigkeiten wird es aber nicht geben. Almada gibt seine Herrschaftsansprüche über das Gebiet bereits im Vorfeld auf und überlässt es damit dem Horasreich.

Mit dem Ende dieses Konfliktes wird auch das Ende einiger darin verwickelter Meisterpersonen kommen, während andere gestärkt aus dem Konflikt hervorgehen werden. Vor allem Horasio della Pena, Gerone vom BergShahane al’Kasim und Rimon Sâlingor werden in dem Abenteuer eine Rolle spielen.

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5 Kommentare zu NordCon 2013: Quo Vadis Yaquiria?

  1. Theaitetos sagt:

    Welche Gebiete genau sollen aufgegeben werden?

  2. Sedef sagt:

    Hallo! Das ist nicht im Detail besprochen worden, aber soweit ich es verstanden habe, wird die Grafschaft Bomed wieder vollständig zum Horasreich gehören. Das dürfte dann dem Stand von vor der Königsmacher mit der Grenze zwischen Neu-Oberfels und Neu-Süderwacht entsprechen.

  3. Theaitetos sagt:

    Vielen Dank (auch für den Con-Bericht)!

    p.s.: Kannst du vielleicht noch das Bild dem Abenteuer Der Mondenkaiser bzw. Mia Steingräber zuordnen?

  4. Zant sagt:

    Sprich: Die Reichsgrenze verläuft wieder regulär an Yaquir, Gugella und Phecadi.

  5. Jeanette sagt:

    Wie auch in RdH zu lesen: der Grenzverlauf wird sich wieder an dem orientieren, was vor der KMK Sache war. Almada gibt die Ansprüche auf Bomed auf, die Selindian einst in den Raum geworfen hatte, und erhält dafür Unterstützung von horasischer Seite in der Befriedung der Taifas. Die Südpforte selbst geht natürlich NICHT an das Horasreich, wo kämen wir denn da hin?

    Im Übrigen sei noch kurz erwähnt, dass neben den 4 oben genannten wichtigen NSCs noch ein fünfter auftauchen wird, mit dem die Almadaner schon lange eine Rechnung offen haben: Khorim Uchakbar.

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