Gastrezension: Wege nach Tharun

Wege-nach-Tharun-CoverSommerzeit ist Ferienzeit, und so mancher macht sich da auf, die exotischsten Orte zu besuchen. Der priveligierte Aventurier als solcher dürfte damit mal wieder vor der Qual der Wahl stehen: Das Güldenland? Ach nein, das ist inzwischen ja schon fast für jedermann zu haben, der auch nur halbwegs ein Schiff nach Westen lenken kann. Im Riesland essen sie bekannterweise Menschen, und wenn selbst Brabak eine Kolonie in Uthuria gründen kann, dann ist der Südkontinent anscheinend auch schon für den schnöden Massenkolonialismus erschlossen worden.

Was bleibt da noch? Natürlich Tharun! Als schwer erreichbares Ziel mit vielen Inseln und bestimmt ebenso vielen Traumständen drängt sich die Welt der Schwertmeister für den Aventurier von Welt doch geradezu auf. Eine Hohlwelt ist außerdem ein Anblick, der exotisch genug ist, um später auch noch den adligen Nachbarn zu beeindrucken. Fehlt nur noch jemand, der überprüft, ob sich die Reise auch wirklich lohnt. Wie gut, dass Kai Lemberg sich den dafür so wichtigen Band Wege nach Tharun vorgenommen hat, so dass ihr seine Einschätzung in unserer neuesten Gastrezension lesen könnt. Wir wünschen viel Spaß dabei!

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Über Salaza

Salaza heisst im wirklichen Leben Thorsten und spielt mit wenigen Unterbrechungen seit 1985 DSA. Er beschäftigt sich mit dem aventurischen Kartenwerk und mit der Erstellung von DSA-Schriftarten und tut gerne seine Meinung kund, wenn ein Produkt in seinen Augen blöde Fehler oder tolle Ideen hat.
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Ein Kommentar zu Gastrezension: Wege nach Tharun

  1. Xeledon sagt:

    Mensch, „Güldenland“, „Riesland“, „Brabak“, „Uthuria“ und „Tharun“ hättet ihr aber wirklich auch mit Wiki-Links versehen können… ^o^

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