Fans können Phextempel mitgestalten

Nach einigen Vorgängern folgt nun Dorothea Bergermann dem Vorbild, für die von ihr beschriebenen Tempel eure Ideen und Anregungen in einem Sammelthread zu erfragen. Sie hat im entstehenden Tempelband die Phextempel übernommen.

Seid also listig und klug und teilt eure gewitzten Ideen dort mit der Autorin — als phexgefällige Gegenleistung wird euer Vorschlag dann vielleicht in die offizielle Beschreibung eingearbeitet. 😉

Quelle: Ulisses Forum

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Über Feyamius

Mein Name ist Daniel und ich spiele seit 1995 DSA, etwa seit dem Umstieg auf DSA4 größtenteils als Meister. Ich bin seit Herbst 2010 ein Nandurion-Blogger und Ansprechpartner für Simias Werkbank.
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6 Kommentare zu Fans können Phextempel mitgestalten

  1. Albuin sagt:

    Ich fands beim letzten Tempel schon grenzwertig. Können die gar nix mehr selbst schreiben?

    *kopfschüttel*

    • Feyamius sagt:

      Da hat jemand das Konzept nicht verstanden. Die Autoren schreiben schon noch selbst. Aber eben nicht mehr nur im stillen Kämmerlein, sondern man kann als Fan seine Ideen mit einbringen. Das ist ja kein Muss: Wenn keiner etwas vorschlägt, machen’s die Autoren halt weiterhin alleine. Aber so hat man als Alriknormalspieler die Möglichkeit, mitzuwirken.

      Ich find‘ das gut. Und verstehe nicht, wie man das anders sehen kann.

  2. Gumbald sagt:

    Ich muss gestehen, mir ist beides durch den Kopf gegangen…
    Auf jeden Fall eine gute Sache, seine eigenen Ideen mit einbringen zu können.
    Aber ich kann auch verstehen, dass sich manche bei solchen fast täglichen Meldungen fragen: „Haben die denn keine Autoren mehr, die das selber schreiben können?“
    Das ist sicherlich zu einem großen Teil auch der diesjährigen Verlagspolitik geschuldet, mit der sich Ulisses nicht viele Freunde gemacht haben dürfte.
    Quasi wie bei der FDP… die können jetzt auch das tollste Wahlprogramm der Welt vorstellen – die würden trotzdem erst mal ausgelacht! 😉

  3. Nun, ich habe lange gezögert, bis ich „meinen“ Thread eröffnet habe.

    Eigentlich arbeite ich lieber im stillen Kämmerlein und liefere nach ein paar Wochen ein druckreifes Werk ab. Ganz ohne Einmischung von Außen. Aber mir gefällt die Idee unseres Bandredakteurs, Anregungen jenseits der Verlagsvorgaben aufzunehmen. Anstatt hinterher von den enttäuschten Lesern zu erfahren, was sie sich vom vorliegenden Band erhofft hätten, ohne es zu bekommen, kann man den Ablauf auch umdrehen und damit dem Zustand „enttäuscht“ vorgreifen und ihn vielleicht verhindern.

    Natürlich kann man es auch mit diesem Ansatz nicht allen Recht machen – aber zumindest können wir sagen, dass wir versucht haben, offen zu arbeiten und Vorschläge einzuholen.

  4. Ptolemansuni sagt:

    Die Idee, das Feedback bereits im Vorfeld einzuholen, finde ich sehr, sehr gut. Idealerweise sollte man das natürlich mit allen Tempeln machen, wenn man die Enttäuschung flächendeckend minimieren möchte. Zumindest aber fehlt noch der Rondra-Tempel, der neben Phex, Boron und Hesinde ja auch laut Verlagsaussage (zum Thema Gebetsbücher) die größte (Spieler-!)Gemeinde hat. Dementsprechend sind in dem Bereich die Erwartungen sicherlich vielfältiger als z.B. bei Tsa oder Rahja.

  5. miro sagt:

    Ich halte es auch immer noch für die beste Idee, die Vorstellungen der Fans miteinzubeziehen. So ist DSA groß geworden und unterscheidet sich alleine dadurch von vielen anderen Rollenspielen.
    Also weiter so!

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