Rezension: Der Schwarze Forst

In Deutschland ist heute der Tag der Einheit, im Bornland der despotischen Bronjaren wird man wohl auf einen solchen noch eine ganze Weile warten müssen. Apropos Warten: In Firunen wartet man ganz sehnsüchtig auf eine Stahllieferung, die nur von Helden begleitet dort ankommen mag – aber wer sie durch Den Schwarzen Forst transportiert, der wird sicher noch ganz anderes dort erleben.

Ob es am Ende ein lustiger Waldspaziergang oder eine Floßtour ins Herz der Finsternis geworden ist, ergründet Rezensent krassling.

» Wir wünschen Waidmannsheil!

Dieser Beitrag wurde unter Abenteuer, Aventurien, Das Schwarze Auge, Ulisses Spiele, Xeledons Spottgesang abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.