Cover und Klappentext zu „Knochenblei und schwarzes Blut“

Während heute Verwunschene Seelen in den Versand geht, ist das nächste Myranor-Abenteuer auch schon gar nicht mehr weit. Im kommenden Mai soll Knochenblei und schwarzes Blut, ein blutiges Zombie-Abenteuer für erfahrene Helden (Nandurion berichtete), erscheinen.

Inzwischen gibt es im F-Shop das Cover des Abenteuers (s. Bild) zu bewundern sowie den Klappentext zur Zombiehommage in Myranor:

Mitten in der Hauptstadt Era’Sumus, der Wiege der Menschheit, werden die Helden in eine beispiellose Katastrophe verwickelt: Zombies und Mutanten können sich im Hafen der Stadt befreien und greifen jeden Lebenden an. Und viele von diesen werden ebenfalls zu Untoten. Eine Epidemie droht. Doch die Regierung der Insel, das hohe Haus Icemna greift zu harten Maßnahmen, um die Seuche einzudämmen. So sind die Helden gemeinsam mit hunderten anderer in der Stadt eingesperrt, in dessen Gassen Untote und Elitesoldaten wüten, während andere verzweifelt versuchen in dem Chaos zu überleben.
Währenddessen finden die Helden eine Spur, die zu den Leuten führen könnte, die hinter der monströsen Seuche stecken. Und so müssen sie aus der abgeriegelten Stadt fliehen und ins Landesinnere reisen. Diese Reise führt durch das lebensfrohe Binnenland der Insel, wo alle Menschen scheinbar an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. Im idyllischen Städtchen Sumnea Velkaris entdecken die Helden schließlich ein finsteres Geheimnis aus längst vergangenen Zeiten.
Bald schon stellen die Helden fest, dass es zu einem folgenschweren Vorfall kam, der dafür sorgte, dass sich Zombies, riesige Spinnenwesen und Sporenkriegern in den geheimen Laboratorien unter der Stadt ausbreiteten. Doch sie stoßen in der riesigen Anlage auch auf Überlebende – doch kann man diesen trauen? Was sind ihre Motive? Und wer von den Überlebenden ist ein treuer Gefährte und wer wird die Helden verraten?

Knochenblei und Schwarzes Blut ist eine Hommage an ein äußerst blutiges Genre: dem Zombiefilm. Deshalb sollte dieses Abenteuer nur mit wirklich erfahrenen Helden angegangen werden, während die Spieler ein gewisses Maß an Humor und einen starken Magen aufweisen sollte. Denn es heißt gefressen werden – oder hart und kompromisslos durchzugreifen.

Danke, Theaitetos für die Info!

Quelle: F-Shop

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Über Amirwolf

Amirwolf heißt eigentlich Julian und ist eher unter seinem Spitznamen Locke bekannt. DSA spielt er nun schon seit einigen Jahren und leitet dort vor allem. Bei Nandurion ist er seit Herbst '10 als Blogger aktiv und ist einer der zwei Admins.
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13 Antworten auf Cover und Klappentext zu „Knochenblei und schwarzes Blut“

  1. Fieser Meister sagt:

    Ein Szenario in der klassischen “belagerten Stadt”, aus der man ausbrechen muss um über Land zu reisen und nach den Hintergründen zu suchen – während doch in der Stadt mit jeder Minute die Verbliebenen weniger Überlebenschancen haben? Ich weiß nicht… klingt mir nach der unausgegorenen Mischung zweier Klischees. Aber warten wir es ab!
    Anmahnen möchte ich, den Klappentext nicht vom Lektorat auszunehmen. So unbeholfen formuliert und voller Rechtschreibfehler wie er ist kann er ja wohl kaum bleiben.

  2. Von wem ist denn das Cover?

  3. Feyamius sagt:

    Ja wenn du das nicht weisst … ;)

  4. zendijian sagt:

    @ Fieser Meister: Im Abenteuer wird es so sein, dass die Helden während der Zombie-Epidemie eine Spur zu den Hintermännern finden und aus der Stadt fliehen können, während die Seuche von der Regierung der Insel unter Kontrolle gebracht werden kann. Tatsächlich besteht die Möglichkeit, dass die Helden dass Erlebte hinter sich lassen und eine andere Heldengruppe angeworben wird, um restlos die Sache aufzuklären. Oder die Helden kümmern sich selbst um die Aufklärung.

    Danke für den Hinweis mit dem Klappentext. Tatsächlich liest er sich etwas krude. Wenn eben möglich wird daran noch etwas gemacht (Habe Patric eben deswegen noch angeschrieben).
    Aber das muss ich auf meine Kappe nehmn. Im eigentlichen Abenteuertext haben jedenfalls etliche Leute drüber geschaut, damit alles stimmig ist (regeln und Setting) und möglichst wenige Fehler drin sind.

    Und ja, mir ist bewusst, dass das Abenteuer ein paar Klischees aufweist. Da gibt es auch einen Text, der sich mit “Dem Spiel mit Klischees” befasst.

    @ Melanie: Das Cover stammt von Markus Koch.

    Viele Grüße

    Marc

  5. Fieser Meister sagt:

    ” während die Seuche von der Regierung der Insel unter Kontrolle gebracht werden kann. ”

    Aha, danke. Das erklärt einiges! So klingt es vernünftig.

    Gegen Klischees an sich habe ich übrigens nicht generell etwas – und hier… es ist ein ZOMBIE-Abenteuer…
    :-) Wenn es gut gemacht ist, dürfen (müssen sogar?) da ruhig saftige Klischees vorkommen. Es soll ja Spaß machen.

  6. miro sagt:

    Verrät der Text nicht ein bisschen viel? Ich war verwundert, dass es immer weiter und weiter ging. Generell könnte man auch nach dem ersten, spätestens nach dem zweiten Absatz Schluss machen, das reicht als Teaser völlig aus.

    Und Horrorabenteuer sind super. Dieses findet nur leider auf dem falschen Kontinent statt. ;-> Ich könnte es natürlich auch in die Schwarzen Lande verlegen – wenn ich schon zu dieser Zeit spielen würde …

  7. zendijian sagt:

    Falscher Kontinent? Come to Myranor… we have Zombies! Äh, was? Richtig sollte es heißen: Come to Myranor, we have Cookies!

    Hm, ja, natürlich könnte man es in den Schwarzen Landen ansiedeln. Aber gerade dort – am besten in der Warunkei – wäre das Abenteuer wenig überraschend. Auf die eine oder andere Art und Weise (Download oder bei mir auf Anfrage) wird es wohl eine ein, zwei Seitige Spielleiterhilfe geben, mit der man das Abenteuer dann nach Aventurien verlegen kann. Dabei wird es dann auch Vorschläge geben, wie man das Abenteuer in verschiedenen Zeiten spielen kann (Hauptteil = Jetztzeit auf Maraskan, Nebenideen für die Zeit des Khom-Kriegs sowie in den Dunklen Zeiten). Natürlich wartet dann noch ein wenig mehr Arbeit auf den Spielleiter (Mehr Arbeit, da das Abenteuer relativ offen angelegt ist. Relativ deshalb, weil es eine Handvoll Zeitlich etwa festgelegter Punkte gibt, die Zeit dazwischen aber mit zahlreichen Optionalen Szenen gefüllt wurden, die der SL nach eigenem Wunch zusammensetzen kann.

    Darunter gibt es auch zahllose Klassiker diverser Zombiefilme;-)

    Da die beiden Hauptteile des Abenteuer in jeweils wenigen Stunden stattfinden, kann man übrigens auch einen gewissen 24-Echtzeit – Effekt einbringen.

  8. Amirwolf sagt:

    Echt auf Maraskan, da bin ich espannt, kann ich mir gerade nicht so recht vorstellen.
    Wie wäre es mit Greifenfurt? Ich habe gehört die wurden schon länger nicht belagert. ;)
    Aber Dunkle Zeiten finde ich klasse!

    Die Idee mit dem Echtzeit-Spiel ist nett, das Problem bei Echtzeit-Effekten und DSA sind Kämpfe. Es ist einfach nicht möglich so ein Echtzeit-Feeling rüberzubringen.

    Auf jeden Fall scheint das Abenteuer etwas neues zu versprechen, was es so in DSA noch nicht gab. Ich bin gespannt!

    Gruß,
    Julian “Locke” / Amirwolf

  9. Uwe Mechenbier sagt:

    Hallo

    auch ich bin sehr auf dieses AB gespannt. Scheint ein echtes DSA-Schmankerl zu werden. Wieviele Seiten umfasst denn der Band?

    Vorbestellt ist er jedenfalls schon…..;-)

    MfG

    UM

  10. zendijian sagt:

    Wenn ich so durchrechne, halte ich irgendwas um 56 Seiten für wahrscheinlich.

  11. Uwe Mechenbier sagt:

    @zendijian:

    Ok. Dann hoffe ich mal, dass die arcanomechanische Kettensäge und schräge Einsiedler auch nicht fehlen….

  12. Jaaa, auf das Abenteuer freu ich mich ja schon gewaltig. :D

    Finde auch die Idee der Spielhilfe sehr gut, das Ganze nach Aventurien zu verlegen. Bisher habe ich nämlich leider noch keine Myranor-Spielgruppe.

  13. zendijian sagt:

    Nein, es gibt keinen sonderbaren Einsiedler und keine arcanomechanische Kettensäge… aber eine arcanomechanische Bohrmaschine;-) Das kann ja auch schonmal ins Auge gehen. Obwohl… vielleicht wird ja aus der Bohrmaschine in einer eventuellen Fortsetzung eine Kettensäge entwickelt? Oder ein Rasenmäher… dann gibts auch nen sonderbaren Einsiedler;-)

    Viele Grüße

    Marc

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