Rezension zum Tsa-Vademecum

Tsa-Vademecum CoverBlumenkinder und Bücher? Dann wenigstens in Farbe und bunt. Doch wie soll ein echter Tsa-Jünger die Konzentration aufbringen, ein ganzes Buch zu lesen? „Aber immerhin sind Bilder drin“, dürfte noch die positivste Resonanz eines Dieners der jungen Göttin sein. Oder die gesammelte Geweihtenschaft des Tempels fertigt eine Patchwork-Rezension an, bei der jeder eine Seite bewertet. Anfängt zu bewerten. Zumindest liest. OK, das würde nicht funktionieren.

Zum Glück hat Rezensentin Curima ihre obligatorischen 50 Nachteils-GP nicht in weiten Teilen durch Unstet erarbeiten müssen, andererseits wartet sie auch noch auf eine göttliche, das Leben erleichternde Karmaspende. Dennoch hat sie sich dem Vademecum der wohl anarchistischsten der 12 Kirchen gestellt und ihre Erkenntnisse in unserer neuesten Rezension zusammengefasst.

»Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!

Über Salaza

Salaza heisst im wirklichen Leben Thorsten und spielt mit wenigen Unterbrechungen seit 1985 DSA. Er beschäftigt sich mit dem aventurischen Kartenwerk und mit der Erstellung von DSA-Schriftarten und tut gerne seine Meinung kund, wenn ein Produkt in seinen Augen blöde Fehler oder tolle Ideen hat.
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