Rezension: Unheil im Schwarzen Keiler

Unheil im Schwarzen Keiler„Bevor die Reisenden den beschwerlichen Weg über den Greifenpaß antreten, machen sie Rast in Gratenfels, viele von ihnen im total überfüllten Wirtshaus zum Schwarzen Keiler. Hier geht es hoch her, kaum kann man sein eigenes Wort verstehen. Da fliegt die Tür auf. Herein tritt Baldur Greifax, der tyrannische Herrscher der Provinz…“

So hörte es sich anno 1984 an, wenn man im berühmtesten Wirtshaus Aventuriens auf ein Bier einkehren wollte. Seitdem hat die Welt Rick Astley, Bärlauch-Pesto und den Wassermax überstanden – gibt es angesichts dieser historischen Zäsuren überhaupt eine Wiedereinkehr in den Schwarzen Keiler?

Dieser Frage stellte sich knallhart die geriatrische Abteilung der Nanduriaten: Josch, Salaza und Vibarts Voice machten sich noch einmal auf den Weg, nur mit EINEM W20-bewaffnet, um zu erforschen, ob der Retro-Band Unheil im Schwarzen Keiler hält, was er verspricht: unkomplizierten Old-School-Spaß mit DSA1.

Was sie unter der harmlosen Oberfläche von Letis Biertresen fanden, ist hier nachzulesen.

Über Vibarts Voice

1986 entwickelte Michael Gorbachow den Begriff "Glasnost" und die Raumfähre Challenger explodierte beim Start. Im selben Jahr wurde DSA Teil meines Lebens, und obwohl die UdSSR und das Space-Shuttle-Programm längst Geschichte sind, ist DSA noch immer zentraler Aspekt meiner Existenz. Ich spiele und meistere regelmäßig. Seit Mai 2012 bin ich darüber hinaus hier bei Nandurion tätig.
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