Cover zu „Stätten okkulter Geheimnisse“ gelüftet

Nach dem Klappentext (Nandurion berichtete) ist nun auch das Cover des dritten Magierakademienbandes Stätten okkulter Geheimnisse sichtbar.

Es hebt sich von den Titelbildern der beiden ersten Teile durch eine höhere Dynamik und einen deutlichen Vordergrund ab, bleibt farblich aber bei den Pastelltönen und bricht dadurch die Reihe nicht gänzlich auf.

Der Band soll im Dezember erscheinen und 30 € kosten.

Quelle: F-Shop | Bild: Karsten Schreurs

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Über Feyamius

Mein Name ist Daniel und ich spiele seit 1995 DSA, etwa seit dem Umstieg auf DSA4 größtenteils als Meister. Ich bin seit Herbst 2010 ein Nandurion-Blogger und Ansprechpartner für Simias Werkbank.
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44 Kommentare zu Cover zu „Stätten okkulter Geheimnisse“ gelüftet

  1. Eevie sagt:

    Das schmucke Cover ist von Karsten Schreurs. 🙂

  2. Feyamius sagt:

    Bau’s doch ein. 😉

    Aber danke. Und done. :mrgreen:

  3. Tolarian sagt:

    Hm, wenn ich mir den letzten Kommentar zu WdE ansehe, muss ich sagen, dass es auf diesem Cover durchaus ähnliche Kritikpunkte gibt:
    Das ganze Cover ist schön stimmig, der Karakil richtig gut getroffen, ABER was ist das für ein Anime Püppchen im Zentrum, hat es einige Dunkelelfen nach Aventurien verschlagen oder ist das die neue Hofmode von Yol-Ghurmak, es ist in jedem Fall absolut unstimmig und sexistisch, das hätte es wirklich nicht gebraucht.

  4. Pack_master sagt:

    Sieht für mich nach einer Warhammer-Dunkelelfe aus, nicht wie eine Schwarzmagierin – wie wenig die auch von den Kleidungsvorschriften des Codex Albyricus halten. Die letzten Cover sind für mich zu viel „Sex Sells“, und passen irgendwie nicht zu DSA…

  5. Gumbald sagt:

    Tjoa, eigentlich würde ich ja gerne meine Akademienbandreiehe vervollständigen, ich war von den ersten beiden sehr begeistert und habe einiges aus zwei Akademien auch schon einbauen können.
    Aber da die Reihe ja nun von dem Mann beendet wird, der den verpatzen Uthuria-Einstand zu verantworten hat, warte ich wohl erst mal auf die Rezensionen und dann am besten noch auf die zweite Auflage, wo die gröbsten Fehler ausgebessert wurden die es mit Sicherheit wieder geben wird…
    Und das Cover is auch doof!
    Au wiea.. ich mecker wieder nur rum… Vielleicht liegt das ja auch am Alter. „Früher war halt alles besser!“ ™

  6. Feyamius sagt:

    Was hat Franz Janson mit An fremden Gestaden zu schaffen? Alex ist der zuständige Redakteur aus dem Hause Ulisses, Franz ist der koordinierende Bandredakteur. Die machen das beide zusammen.

    Darüber hinaus: Was hat eine solche Spielhilfe mit einem Abenteuer zu tun (nebenbei wurde das Abenteuer ja von Zwart beim Durchblättern ganz gut bewertet, wenn man es als Spielhilfe versteht 😉 )?

    Wenn du Alex‘ Stil wirklich nicht magst, kommt noch ein drittes Argument zum Tragen: Der MASH-Band besteht aus Texten mehrerer Autoren, das Abenteuer stammt allein von Alex.

  7. Schreckse sagt:

    Ich verstehe ehct nicht warum da immer Brüste aufs Bild müssen. Kein Mensch kauft sich doch so ein Buch wegen dem Weib da vorne drauf… Die Stategie geht so richtig an mir vorbei.

  8. Utharion Firwyn sagt:

    Das Bild ansich ist gut gelungen… so mit der Druchii Hexerin auf dem Karakil… aber wie die durch ein Warptor gerade in Aventurien landen konnte, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. 😀

  9. Gumbald sagt:

    @Feyamius:
    1. Für mich zählt der Name, der bei einer Publikation bspw. bei Amazon auftaucht. Das ist nämlich die Person, die für den Inhalt nach außen den Kopf dafür hin hält. Bei einem guten Band wird man gelobt, bei einem schlechten gekreuzigt. So ist das nun mal.
    2. Alles, was ich so gelesen habe bringt mich zu dem Schluss: Das Uthuria-Abenteuer wurde vergeigt. Ist nun mal meine Meinung. Und Ich bin da wohl nicht der Einzige. Und ich sehe da auch kein Argument in einer Aussage wie „Aber der Spielhilfenteil war nicht soooo schlecht…“.
    3. Die „Organisationen Aventuriens“ Bände haben mir ja auch schon gezeigt, wohin der Hase läuft: Massig für mich nicht verwertbares Quellenmaterial. Ich war ein sicherer Käufer für diese Bände, bis ich hinein geschaut habe…

    Aus diesen Gründen bin ich mehr als skeptisch, was den dritten MA-Band angeht. Ich würde ihn GERNE kaufen. Aber ich bin nun mal nicht optimistisch gestimmt. Und das darf auch jeder gerne anders sehen. 🙂

  10. Auribiel sagt:

    Bei dem Cover frage ich mich nur, wass eine WoW-Style-irgendwas-Trulla mit aufgeklebten Hartschalen-BH und sinnlos aufgetackerter Schulterplatte mit DSA zu tun hat? Sieht aus wie die Werbung eines 0815-Free2Play-Onlinegame (wobei: Das wäre dann wenigstens bunter gewesen). Grässlich!

  11. Sturmfelz sagt:

    ogot, was für ein kac.k cover

  12. Raveline sagt:

    Wunderschönes Cover! Ich wünsche mir viel mehr solche actionreiche & sexy Cover (viele alte sind ja wirklich zum Gähnen), unser Rollenspiel wird langsam erwachsen. 🙂

  13. emerald sagt:

    Ich finde, das Cover ist wie die meisten in der letzten Zeit wirklich gelungen: Die leicht schräge Perspektive fetzt und bringt Dynamik ins Bild, der Karakil fügt sich gut ein, die Farben passen gut zur Stimmung.

    Aber die Frau: Warum muss die sich unbedingt räkeln? Ich glaube, wenn sie was passendes angehabt hätte, wäre das Cover ein richtiger Renner gewesen. Warum wird sexy in einigen neueren Publikationen immer mit halbnackt oder enorm großem Vorbau gleichgesetzt?

  14. Schmittchen sagt:

    Mir gefällt das Cover. Es ist wirklich sehr dynamisch.
    Okkulte Grufti Drachenstätten von Jason & Spohr, warum nicht.

    Und die Auribiel soll mal bitte wieder zurück ins Tanelorn zu den anderen Lamern gehen.

  15. Ptolemansuni sagt:

    Die Frau hat für tobrische Wetterverhältnisse zu wenig an (die Burg im Hintergrund passt zumindest nach Tobrien). Ansonsten finde ich das Cover ganz nett: Selten wird man dem Angesicht eines Karakil so nahe kommen und überleben 😉
    Ansonsten: Frauen haben Brüste, Zwerge haben Bärte. An der Tatsache ist nichts sexistisches.

    @Gumbald: Wer „den Kopf hinhält“ ist aber nicht unbedingt der Garant für die inhaltliche Qualität (das würde zumindest voraussetzen, dass er die Wahl hat, wovor sein Kopf hinhalten muss, was ich im Falle der Ulisses-Redakteure bezweifle). Ein zuverlässigerer Maßstab dafür ist also doch derjenige, der die Arbeitsleistung erbracht hat.

  16. Josch sagt:

    Also, wenn ich als Schwarzmagierin schon richtig schön evil und jenseits aller moralischen Grenzen aufm Karakil beim Sonntagsausflug unterwegs wäre, würde ich auch drauf achten, die Burka anzulegen. Was sollen denn sonst die Nachbarn denken?

  17. Wölkchen sagt:

    Ich finds auch Kacke, nicht weil ich nicht auf Brüste stehe, oder das Bild an sich blöd finde (eher im Gegenteil), sondern weil WoW-Design für mich nicht nach Aventurien passt, wo jeder letzte rostige Nagel funktionell angebracht zu sein hat.

    Da ist die heiße Schwarzmagierin im Miniplattenbikini und Bumshäschenstellung immer noch geil, aber leider nicht das, was ich in Aventurien erwarte. 😉

  18. Pharelis sagt:

    Früher, wo ja alles besser war, z.B. als Ugurcan Yüce noch die Cover gemalt hat, waren es wenigsten halbnackte Männer 😉

  19. Zwerg des Monats sagt:

    Sex und Dämonen in einer Symbiose in einem Bild. Das sagt mehr über die Psyche des Malers aus als mir lieb ist.

  20. Arduinna sagt:

    Da ja jetzt die Baumstruktur abgeschafft wurde *g* – nochmal zum Inhalt eines solchen Bandes, da unterscheidet sich nämlich das Prozedere nicht unwesentlich von Abenteuern:
    Jedes Produkt, sowohl Abenteuer als auch Spielhilfe, wird von einem Redakteur betreut, da gibt es also eine Ein-Drittel-Wahrscheinlichkeit bei DSA-Produkten, dass sie von Alex betreut werden. 😉 Dann gibt es bei Spielhilfen den Bandredakteur, ich würde mal sagen, der beackert das Feld letztlich am gründlichsten. Beide, sowohl Bandredakteuer als auch Redakteuer steuern natürlich Texte bei, aber sie schreiben den Band nicht allein. Es gibt meist eine ganze Riege an Autoren, die im Falle von Akademien mehrere davon beschreiben. Diese werden dann von den anderen Autoren, vom Bandredakteur und Redakteur gelesen, beurteilt und eventuell umgeändert.
    Jetzt also zu sagen, ich kaufe nichts mehr, woran Alex Spohr mitgearbeitet hat, ist wohl ein wenig überdreht.

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