Uthurische Grundstücke und aventurische Karten

Grüne Hölle Porto Velvenya CoverIm Ulisses-Blog erschien heute ein Artikel, der die Möglichkeit vorstellt, im Rahmen der Grüne-Hölle-Regionalkampagne ein Grundstück in Porto Velvenya zu erwerben. Die Stadt soll den Mittelpunkt des ersten Bandes der Kampagne bilden. In dem Artikel werden Grundstückspreise je nach Lage des Grundstücks, Reputation der Helden und Zustand der Bebauung angegeben. Außerdem gibt es eine Würfeltabelle, über die man ermitteln kann, ob auf den Käufer noch gute oder böse Überraschungen auf dem erworbenen Landbesitz warten.

Im F-Shop sind seit gestern 2 Kartensets zu erwerben: Einmal das Schwarze-Auge-Länder-Kartenset zum Preis von € 26,50, zum anderen das Städte-und-Orte-Kartenset zum Preis von € 25,50. Beide Sets beinhalten u. A. eine DIN-A1-Aventurienkarte. Welche Materialien in den Sets genau enthalten sind, könnt ihr der Produktbeschreibung im F-Shop entnehmen.

Quelle: Ulisses, F-Shop | Diskussion: DSA4-Forum

Über Curima

Moin, ich heiße Lena, bin 32, komme aus Hamburg und spiele seit 2003 DSA. Ich spiele lieber als ich leite und schicke meine diversen Charaktere fast jeden Samstag durch Aventurien. Seit Mitte Mai 2012 arbeite ich bei Nandurion mit.
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11 Kommentare zu Uthurische Grundstücke und aventurische Karten

  1. Luis sagt:

    Wenn man sich die bewegte Produktionsgeschichte von Uthuria ansieht mit all ihren Irrungen und Wirrungen, dann kann das am Ende für mein Gefühl nichts anderes werden als ein Schuss in den Ofen ( vgl. das AB zur Überfahrt). Ich werde auf jeden Fall mal die ersten 10-20 Rezensionen abwarten, bevor ich einen Kauf auch nur erwäge.

    „Grundstück kaufen in PV“ ist auch schonmal so ein wenig naheliegender Ansatz, dass man befürchten muss, dass da schon wieder grundsätzlich etwas schief gelaufen ist.

    Andere ähnlich sinnvolle Ideen für einen Ort, wo man eigentlich vom Hauch der Frische des neuen Kontinents umweht werden will (und in meinen Augen auch ein Recht darauf hat):
    – Wettbewerb um die Ausformulierung eines wasserdichten Zunftbriefs für die Bäckergilde in PV
    – begründete Auswahl der Kohlsorte auf der Basis von H&K für die Aussaat auf den Feldern um PV
    – Briefspiel in PV, schön hierarchisch mit Rängen und einem brandneuen „Kontinental-Kanzler“ (haha)

    Wer ist eigentlich verantwortlich für Uthuria? Alex Spohr?

  2. Uthuria entsteht meines Wissens nach unter der Leitung von André Wiesler.

  3. Arduinna sagt:

    Ich habe den Blogartikel jetzt eher so verstanden, dass er zu Recht an Karnevalsdienstag veröffentlicht wurde … Oder irre ich mich?

  4. Schreckse sagt:

    Ist ein Scherz. Es kostet mehr sich in eine (echsische) Ruine einzukaufen als ein leeres Grundstück… kann nur ein Scherz sein.

  5. ulix sagt:

    Nein, es kostet mehr eine (echsische) Ruine abzureißen und darauf ein neues Haus zu bauen, als ein neues Haus auf ein unbebautes Grundstück zu setzen.

    Macht Sinn, oder?

  6. Tobi sagt:

    Vergesst nicht das Baumaterial oder das Fundament, das eine Ruine liefert. Das ist viel praktischer und billiger (selbst bei vorhergehendem Abriss) als etliche Quader Stein Dutzende Meilen durch den Dschungel zu schleppen. 😉

  7. Schreckse sagt:

    Nö, ergibt keinen Sinn… wie mein schnellerer Vorkommentator schon beschrieben hat. Da im Dschungel Steine wohl wertvoll sind hat man ja schon was auf dem Ruinenfeld. Dann ist der Boden schon befestigt und gerodet also sollte es günstoger sein… aber egal.

    Lusitg finde ich, dass man mittlerweile nicht mehr weiß, ob DSA Zusatzregeln ein Scherz sind oder nicht 😉 und man darüber nachdenken muss.

  8. Sindajin sagt:

    Vielleicht ist ja alles, was in letzter Zeit zu DSA erscheint, ein Scherz?

  9. ulix sagt:

    Wenn so eine Ruine auf einem Grundstück so praktisch ist und schon Baumaterial liefert, dann macht es sogar umso mehr Sinn als in meiner Erklärung, dass sie deutlich teurer ist.

    Danke, dass ihr mir die Argumente liefert 🙂

  10. Dennis sagt:

    Natürlich ist in einer Rollenspielwelt ein Grundstück mit Ruine mehr wert. Vergrabene Schätze, magische Inschriften… so würde ich das zumindest als uthurischer Makler darlegen.

  11. Cifer sagt:

    Selbst ohne vergrabene Schätze und magische Inschriften: Ein gewöhnliches Haus hinstellen kann man sich überall. Ein Domizil in den (sorgfältig restaurierten, abgedichteten und nach modernen Grundsätzen umgestalteten) Überresten altechsischer oder sonstiger vorzeitlicher Kultur ist da schon ganz was anderes – spätestens wenn der erste Grande auf die Idee kommt, dass sowas ganz toll ist, und ihm jeder nachzueifern versucht.

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