Was macht eigentlich … Michael Masberg?

Michael Masberg WikiNachdem u.a. bei uns in den Kommentaren schon mehrfach die Frage aufkam, ob Michael Masberg inzwischen den Rückzug vom vorübergehenden DSA-Rückzug eingeleitet hat, hat der Autor auf seiner Homepage hierzu einige erläuternde Bemerkungen veröffentlicht. (Auch wenn es zwei Wochen gedauert hat, bis uns das aufgefallen ist … Schande über uns!) Deren Quintessenz lautet:

Wie schon in den letzten Monaten werde ich weiterhin für den Aventurischen Boten schreiben. […] Dazu mag sich zukünftig auch mal wieder ein Abenteuer gesellen. Sofern ich eine gute Idee habe und den Verlag überzeugen kann. Oder die Redaktion mir ein Angebot macht, das ich nicht ablehnen kann. Wobei mir der Sinn nach all den epischen Metaploterzählungen der letzten Jahre eher nach etwas Kleinerem steht. Auch das ist letztlich nur die Umsetzung dessen, was ich angekündigt habe und dem ich treu bleibe.

Quelle: Michael Masbergs Homepage

Dieser Beitrag wurde unter Aus dem Limbus, Das Schwarze Auge, DSA-Autor abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

33 Antworten zu Was macht eigentlich … Michael Masberg?

  1. Das fragt er sich selbst manchmal auch. 😉

  2. Frolix, der Hjaldingersagt:

    Wie muss man unterwegs sein, wenn man Meldungen über sich auch gleich noch als Erster kommtentieren muss? Was für ein Ego-Tripp!

    Wo bleiben denn die News, was andere verdiente DSA-Autoren so tun? Hadmar Freiherr von Wieser oder Thomas Finn z.B.? Wieso diese Extratour für M.M.?

  3. Hanssagt:

    Niemand interessiert, was Wieser tut.

  4. Feyamiussagt:

    Weil M.M. auch den entsprechenden „Egotrip“ fährt, was über sich zu bloggen. Hadmar Wieser und Thomas Finn halten sich da weitaus bedeckter. Und da die Nanduriaten gerade alle nur sommerhalbtags arbeiten, müssen wir die Paparrazi-Aktionen für jene beiden leider auf Herbst/Winter verschieben. 😉

  5. Joschsagt:

    @Frolix, der Hjaldinger: Such Dir eine der folgenden Erklärungen aus:

    ( ) Weil wir auf lebenslang Gratiskarten für Masbergs Produktionen nebst signierter Sondereditionen seiner Autogrammkarten hoffen.

    ( ) Weil wir von seiner Mutter dazu gezwungen wurden.

    ( ) Weil wir Angst haben, dass er sonst Nandurion die Freundschaft kündigt und in seinem nächsten Blog-Rant zerreißt.

    ( ) Weil, wie im Artikel selbst erwähnt, schon mehrfach die Frage aufkam, ob Michael Masberg inzwischen den Rückzug vom vorübergehenden DSA-Rückzug eingeleitet hat, und wir hier generell nach der Maxime verfahren, im Zweifelsfall lieber über eine Nachricht aus Posemuckel zu viel zu berichten, als etwas unter den Tisch fallen zu lassen, das vielleicht jemanden unserer Leser interessieren könnte.

  6. Xeledonsagt:

    Grüße an Mutter Masberg und beste Glückwünsche dafür, dass sie ein so straffes Regime bei unseren Lieblings-Eulenfetischisten führt! 🙂

    NhsdkGg!

  7. Michaelsagt:

    Ich versteh auch nicht, was das soll. Wenn es jetzt um Witzko, Finn oder Wieser handeln würde, Leute also, die man wirklich vermisst, klar. Aber doch nicht so einen mittelmäßigen Autor. Masberg wäre ein guter Werbetexter geworden, find ich. Mehr aber auch nicht.

  8. Joschsagt:

    Wir wollen doch bei all dem nicht unsere gute Kinderstube vergessen und ohne erkennbaren Grund beleidigend werden, oder? Was sollen denn da die anderen Leser denken?

    Ganz abgesehen davon: In dem Artikel stehen Informationen, die für alle diejenigen, die sich für die DSA-Arbeit von Michael Masberg interessieren, nett zu wissen sind. Daher erwähnen wir das.

    Wenn sich hier jetzt in Zukunft bei jeder Nachricht irgendwer berufen fühlt, ungefragt seine persönliche Meinung zu den beteiligten Personen auf unangemessene Weise mitzuteilen, wird das hier eine sehr traurige Veranstaltung, da wir weder Zeit noch Lust haben, regelmäßig zur Erzieherischen Maßnahme der Heiligen Yalsicena zu greifen.

  9. Salazasagt:

    Art. 8 der Einhorn-Verfassung:
    „Jeder Leser hat das Recht einen Artikel nicht zu lesen. Außer er stammt vom Heiligen Heinz persönlich. Dann soll jeder Ketzer, der die WAHREN WORTE nicht liest, brennen.“

  10. Joschsagt:

    Amen to that, bro!

  11. Hauclirsagt:

    Hatte mich schon gefragt, wann endlich das Sommer(stänker)loch kommt – war verdächtig still die letzten Tage… 😉

  12. Der Mönchsagt:

    wobei ich, unabhängig vom Thema, doch hinzufügen möchte:

    „Jeder Leser hat das Recht einen Artikel nicht zu lesen.“

    dass diese Argumentation meiner Meinung nach eine sehr schwierige ist, sofern sie gebraucht wird, um Kritik abzuwehren.

  13. Joschsagt:

    Wir wehren Kritik ja nicht ab – wir möchten aber erst mal verstehen, worin sie besteht. „MM find ich doof“ ist keine ernst zu nehmende Kritik, da sind wir uns hoffentlich einig. Und auf die Rückfrage, warum es den Artikel gibt, haben wir bereits geantwortet – sogar schon im Artikel selbst. Wer dennoch unzufrieden ist, für den gilt das von Salaza genannte Diktum, sofern kein neuer Kritikpunkt genannt wird, der nach einer gesonderten Diskussion verlangt.

  14. Der Mönchsagt:

    Klar, ich stimme zu, dass die hier genannte Kritik an diesem Artikel wenig konstruktiv ist und dass man das hinterfragt, finde ich auch verständlich. Gleichzeitig ist es eine Gradwanderung, das von mir herausgehobene Argument zu verwenden, egal in welchem Kontext, da es schnell dazu führt, dass man als Leser den Eindruck gewinnt, es wäre eh egal, was man sagt, tut oder liest.

    Doch keine Sorge, ich will da nicht weiter drauf rumreiten, denn ich empfinde eure Arbeit hier als angemessen neutral, offen und professionell. 🙂
    Reagiere da bloss etwas empfindlich weil ich schon so einigen Missbrauch dieser Logik erlebt habe.

    Von daher, weiter gehts! 🙂

    PS: Herr Masberg, wenn Sies nicht wissen, wer dann? Herr Greb redet ja nicht, obwohl er Antworten haben könnte? 😉

  15. Xeledonsagt:

    Der Verweis auf das Supergrundrecht einen Beitrag nicht lesen zu müssen (das ausschließlich zu Zwecken der Terror-Bekämpfung auf das Wort des allheiligen und unfehlbaren Heinz hin ausgehebelt werden kann) ist in jedem Fall eine adäquate Antwort auf Kritik, die sich an die bloße Existenz eines Artikels richtet. Was echte inhaltliche Kritik angeht, so gelten natürlich weiterhin Zweite-Klasse-Grundrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung oder die Menschenwürde.
    Nichts anderes wollten meine Lieblings-Einhörner wohl sagen, wenn ich sie recht verstehe…

  16. Joschsagt:

    Verletzungen des Dritte-Klasse Grundrechts auf orthographisch und syntaktisch fehlerfreie Artikelüberschriften, das durch die 1. Fassung des aktuellen Artikels zu GranGaukGel in vollem Ausmaß ignoriert wurde, bringen hingegen scheinbar niemanden mehr auf die Palme. Es geht bergab mit der Aufmerksamkeit unserer Leser. Vermutlich können wir das Lektorat in Zukunft aussourcen und dann ganz einsparen – die gesteigerten Serverkosten lassen das eh ratsam erscheinen. Zuvor schicken wir aber noch Feyamius nach Waldems, damit der sich über die Art und Weise der Überwachung des Informationsflusses auf unserer Seite durch das ultrageheime Progamm „Crystalheart“ informiert.

  17. Zwerg des Monatssagt:

    Ich denke, die Aufregung speist sich aus einer Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Der Anspruch des Artikels ist es, Relevant zu sein, was anscheinend in Wirklichkeit gar nicht so ist. Keine Sau interessiert, was MM macht, hauptsache er machts nicht mehr bei uns. So hört sich das an. Irgendwie ist es auch bezeichnend, dass man sich schon fragen muss, was überhaupt ein MM so macht.

  18. Joschsagt:

    @Zwerg des Monats: Der Artikel beansprucht nicht nur, relevant zu sein, er sagt auch, warum er dies beansprucht. Auf diese Begründung wurde bislang in keinem der Kommentare eingegangen, die sich stattdessen darauf beschränken, das Gegenteil zu behaupten (ggf. mit Abschwächungen wie „anscheinend“). Zum Rest Deines Posts würde ich sagen: Wer für sich beansprucht, das Interesse aller unserer Leser so gut zu kennen, dass er für sie alle sprechen kann, überschätzt die Bedeutung der eigenen Person gewaltig oder aber hat zu lange für die NSA gearbeitet.

  19. Zwerg des Monatssagt:

    Ja, der Anspruch ist überdeutlich, der ist ja auch nicht zu übersehen. Ich hab nur geschrieben, wie das ganze auf mich wirkt, ohne den Anspruch zu haben hier letztgütlige Wahrheiten zu verkaufen.

  20. Xeledonsagt:

    Wenn ein Artikel nicht für sich in Anspruch nehmen würde, relevant zu sein, bräuchte er auch nicht veröffentlicht werden, es würde sich vermutlich noch nicht einmal irgendwer die Mühe machen, ihn zu schreiben. Da Relevanz aber immer im Auge des Betrachters liegt, kann ein Artikel auch für 99% der potentiellen Leserschaft völlig irrelevant erscheinen, ohne dass er dadurch seine Existenzberechtigung einbüßen müsste. Jegliche Diskussion über die Existenzberechtigung eines Artikels ist daher völlig überflüssig und sinnlos. Gleichzeitig gibt es keinen besseren Beweis für die Relevanz eines Artikels als die Anzahl und Heftigkeit der als Reaktion auf ihn geschriebenen Kommentare. Ansonsten gilt immernoch das oben bereits erwähnte Supergrundrecht auf Ignoranz…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.