In der Hauptstadt wird es heiß … [Update]

Abenteuer Namenlose Nacht CoverEs gibt Neues zum Orgienband!

So oder so ähnlich, eigentlich heißt das Abenteuer aus der Feder von Anton Weste und Tom Finn ja Namenlose Nacht. Es geht dabei um ein verschwundenes Mädchen, das von den Helden gerettet werden soll.  Die Spur führt in die Bardothermen, wo die Patrizier die Zeit zwischen den Jahren ausnutzen, um es in der Abwesenheit der Götter mal richtig krachen zu lassen. Seit der Ankündigung von Anton Weste über den Ulisses-Blog, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Abenteuer wegen des „ausschweifenden“ Settings in aller Munde ist.

Aufgrund der speziellen Thematik hat sich Ulisses dafür entschieden, für den Band eine Altersempfehlung von 18 Jahren auszusprechen. Wie der Redaktion zu entlocken war, liegt das ausschließlich an den expliziten und vielleicht nicht immer ganz so rahjanischen Freuden. Menschenopfer und Gewalt sind dagegen nicht in einem Maße zu erwarten, das man nicht von den meisten anderen DSA-Bänden auch kennen würde.

Was die Limitierung angeht: Wer unbedingt eine gedruckte Version des Abenteuers haben möchte, sollte schnell zuschlagen. Die wahrscheinlich 1000 für den Handel vorgesehenen Kopien werden ausschließlich im Bundle und exklusiv vom F-Shop verkauft. Das Bundle wird € 29,95 kosten und wird damit zu dem Preis verkauft, den der rein analoge Totholzband auch ausgewiesen hätte.

Solange noch Bücher da sind, werden die dann ebenfalls auf Cons und Messen angeboten, aber wenn die weg sind, dann sind sie weg. Das PDF wird selbstverständlich auch später noch im Shop angeboten. Worauf sich der Einzelpreis der digitalen Version belaufen wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Namenlose Nacht Illu MoppelfeeIm Gegensatz zu anderen limitierten Bänden hat dieser keine Nummerierung und auch kein Kunstledercover. Letzteres entspricht dem „normalen“ Design, also mit einem Bild und dem üblichen Rand. Das oben gezeigt Bild zeigt den Schutzumschlag, der nichts ahnende Betrachter vor dem freizügigen Cover beschützt.

Zudem erfreut uns auch ein weiteres Bild aus dem Band: die etwas moppelige Fee, die einem der Gäste mit ihrem Zauberstab die Liebe zeigen will. Gezeichnet wurde sie von Nadine Schäkel.

Wer sich an die anderen Bilder nicht mehr erinnern kann, dem sei ein kurzer Blick auf besagten Blogeintrag von Anton Weste empfohlen.

Quelle: Ulisses-Blog, Ulisses-Forum (Klarstellung aus der Redax)

[Update: Das Bundle wird zum Preis von € 29,95  zu haben sein. Laut Ulisses ist dieser Preis praktisch identisch mit dem, den man für die Version ohne PDF und Schutzumschlag verlangt hätte. Er entspricht auch dem des 24 Seiten stärkeren Friedlos, dessen Auflage vermutlich höher ist.]

Über Wölkchen

Das Wölkchen ist seit 1993 leidenschaftliche Aventurierin mit einer kleinen Vorliebe für Al’Anfa, das Mittelreich und die Elfen. Die größte Stärke von DSA liegt ihrer Meinung nach in der lebendigen Welt und dem dichten Hintergrund.
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63 Kommentare zu In der Hauptstadt wird es heiß … [Update]

  1. Naja… wenn die von Nandurion genannten Zahlen der Wirklichkeit entsprechen, und Du z.b. mal vergleichst welche Zahlen bei einem neuen Regelwerk (ich sag nur BLAU) genannt werden in der limitierten Version, dann sollte die Limitierung jetzt nicht SOOO viele Leute treffen, wenn die nicht ewig schlafen.

    (Immer daran denken: Regelwerke verkaufen sich viel, viel besser als Abenteuer.) 🙂

  2. Und hey, das ist wirklich eine einmalige Gag-Aktion.
    Und das PDF wird danach permanent verfügbar sein.
    Wer aber unbedingt das Print-Medium haben möchte, sollte halt JETZT zugreifen. 😉

    Ich verstehe halt nicht, warum das alle Welt so verkniffen sieht.
    Einfach mal locker nehmen, vom Autor das beste erwarten, die Werbe-Aktionen -die weniger zeigen als jede Seite 1 der Bild-Zeitung nicht überbewerten – und schon ist die Welt in Ordnung. 😀

  3. Jahnu sagt:

    @ Teichdragon: Das sind aber verschiedene Baustellen … mit der „sex sells“-Werbung habe ich auch kein Problem, selbst wenn ich dafür nun nicht zum Lachen runter in den Keller gegangen bin.

    Limitierung und PDF-Zwang sind aber eine andere Sache. Und da meckere ich lieber jetzt, nicht dass die mir noch DSA5 (verbundlet/verbundelt?) mit PDF verbandelt andrehen wollen.

  4. Jahnu sagt:

    @ Teichdragon: sorry, Seite 2 der Kommentare übersheen, Thema ist schon angesprochen. Ab 18 gut, PDF schlecht, da bin ich mal ganz konservativ.

  5. Xeledon sagt:

    Ich bin ja prinzipiell ein Fan von PDF-Bundle-Angeboten. Dass man es hier den Leuten aufzwingt, sehe ich etwas kritisch, angesichts des Preises kann man das vielleicht aber tatsächlich eher als eine praktisch kostenlose Dreingabe sehen. Ich schätze mal – angesichts der Details, die ich inzwischen (danke an Michael Mingers!) über den ganzen Buch-/Ebook-/PDF-Bundle-Themenkomplex weiß – dass die kleine Auflage die nochmalige Aufsplittung in eine Buch+PDF- und eine Nur-Buch-Version zum organisatorischen und finanziellen Irrsinn gemacht hätte, gleichzeitig wollte man sich aber nicht vorwerfen lassen, die PDF-Freunde zu vergrätzen, so dass man das PDF effektiv wirklich verschenkt (der Preis entspricht ja – wie von berufenerer Stelle bereits angemerkt – im Grunde dem der Nur-Buch-Version von „Friedlos“). Im Gesamtkontext kann man die Bundelung also durchaus auch positiv sehen, ich zumindest tue dies.

    Dass man mit der FSK-18-Kampagne einen Marketing-Stunt vollführt, finde ich durchaus legitim, da finde ich die Aufregung auch völlig überflüssig. Wirkliches Stirnrunzeln bereitet mir tatsächlich nur die Limitierung. Klar, auch das ist letztlich ein Marketing-Stunt, aber einer, den ich höchstgradig überflüssig finde.

  6. Das mit der Limitierung würde ich nicht als so kritisch sehen.

    Es ist neben dem Gag auch ein Versuchsballon, weil es halt schon ein bisserl heiklere Themen anspricht. Niemand weiß, wie gut das ankommt und ein bisschen Angst ist da wohl bei Ulisses auch gegeben.

    Das Feedback hier im Thread spricht ja auch Bände, wie unterschiedlich man auf so etwas reagiert.

    Was den „Bundle-Zwang“ angeht, das geht wohl wirklich auf die geringe Auflage zurück, und das hier das PDF eher ein „Zuckerl“ ist. Friedlos hat ja auch 30 Euro gekostet, man nehme die Limitierung, plus den (Zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftigen „Einband“ der ja auch extra kostet) und dann ist man eh schon in der Region.

    Ob überflüssig oder nicht – Es ist, in Anbetracht der Thematik auch halt immer noch ein Versuch. Es gab so etwas bisher nicht, jedenfalls nicht als (fast) zentrales Thema eines Abenteuers, deshalb auch der Versuch hier nur gezielt Leute anzusprechen, die mit so etwas kein Problem haben.
    Ich kann das schon nachvollziehen, das man hier geringere Auflagen fährt, aber den dann ggf. doch willigen Käufern ein Extra geben will.

    Das ist ein Balance-Akt. Wenn der Versuch nach hinten losgeht – OK.
    Wenn man auch mal etwas abseits der typischen Thema mal ein Abenteuer schreiben kann, das sich gut verkauft, umso besser. Aber verteufelt doch bitte Ulisses nicht, bevor das Abenteuer überhaupt draußen ist.

  7. Feisal sagt:

    Schließe mich Jahnu an. Ich finde die „Ab 18“-Aktion auch lustig und 30 Euro für ein Buch+PDF auch nicht grundsätzlich zu teuer. Ich möchte aber nicht gezwungen sein, zum Buch immer auch ein PDF zu erwerben, das ich nicht möchte und nicht brauche. Und die Erklärungsversuche „ohne den höheren Bündelpreis lohnt sich das Buch vielleicht gar nicht“ oder „vielleicht würde das Buch sonst auch 30 Euro kosten und das PDF ist quasi umsonst“ beißen sich nun mal mit den bisherigen Aussagen von Ulisses, dass ein höherer Bundle-Preis gegenüber dem reinen Print-Produkt durch höhere Kosten gerechtfertigt ist. Für die Zwangsbündelung sehe ich keinen sinnvollen Grund.

  8. Curima sagt:

    @Teichdragon: „Aber verteufelt doch bitte Ulisses nicht, bevor das Abenteuer überhaupt draußen ist.“

    Darum geht es doch überhaupt nicht. Mir zumindest. Auf das Abenteuer an sich freue ich mich nach wie vor. Ich hab hier, denke ich, auch nie etwas über das Abenteuer geschrieben, sondern nur über die Art, wie es beworben wird, über das Zwangs-Bundle und über die Limitierung.

  9. Xeledon sagt:

    @Feisal:
    Ich denke nicht, dass sich das in dem Sinne, wie du es oben schreibst, „beißt“. Es geht hier halt um einen Marketing-Stunt, daher kann es als Einzelfall durchaus Sinn machen, das PDF als Gratis-Dreingabe zu verschenken, auch wenn das nicht als Normalfall für alle zukünftigen Produkte umsetzbar ist.

    Was konkrete Gründe der Zwangsbündelung angeht, so ergeben die sich unter anderem bereits daraus, dass das Buch+PDF-Bundle als komplett eigenes Produkt betrachtet werden muss und damit eine eigene ISBN benötigt. Das sorgt nicht nur dafür, dass man vorher bereits kalkulieren müsste, wie viele Exemplare des Bundles und wie viele des reinen Buches sich wohl verkaufen werden, man benötigt letztlich auch immer eine Art von doppelter Lagerhaltung. Dadurch erhöhen sich Aufwand und somit letztlich auch der Preis – mal ganz davon abgesehen, dass die Zuweisung einer ISBN auch nicht völlig kostenneutral ablaufen dürfte. Angesichts der geringen Stückzahl ist da nicht nur der Aufwand unverhältnismäßig, sondern auch die Kalkulation entsprechend schwieriger. Und das dürfte Ulisses hier letztlich dazu bewogen haben, nur ein Produkt anzubieten und nicht zwei verschiedene. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass hier gezielt die eigene Kundschaft zu gängeln versucht wird.

    Letztlich sollten sich alle Interessierten, die NUR an dem Buch interessiert sind, doch vor allem die Frage stellen: Ist der Preis (30 Öre) für das, was ich da bekomme, angemessen? Wenn ja, dann kann euch doch egal sein, ob da noch ein PDF dabei ist, dass ihr selber nutzen, verschenken oder einfach ignorieren könnt. Andernfalls dürft ihr euch gerne darüber echauffieren, dass ihr mit dem Angebot unzufrieden seid.
    Ich persönlich glaube nur, dass die „das müsste ohne PDF doch viel billiger sein“-Überlegung an dieser Stelle zu kurz greift, unter dem Strich einfach falsch ist und das eigentliche Problem dann eher in der Preisgestaltung an sich liegt (bei der vor allem – wie Teichdragon für mich nachvollziehbar erläutert hat – Limitierung und Schutzumschlag die Herstellungskosten und damit auch den Verkaufspreis verteuern dürften).

  10. Alrique sagt:

    Ich fand den ersten Abdruck des Covers auch witzig, aber das hat sich irgendwie geändert, weil ich jetzt das Gefühl habe, ich müsste diesen unnötigen Schutzumschlag mit einem PDF bezahlen, das ich nicht will und nicht brauche. Der Witz war mit den ersten Bildern genug, das ganze deswegen teurer zu machen und die Verfügbarkeit derart einzuschränken (in Österreich wird man das Abenteuer gar nicht bekommen, der F-Shop liefert erst ab 80€) ist nicht mehr lustig.

  11. Xeledon sagt:

    Klar, für den Schutzumschlag bezahlst du – im Endeffekt den Gegenwert von 24 Print-Seiten, wenn man den „Friedlos“-Vergleich heranzieht. Das muss man nicht mögen und da halte ich die Verärgerung auch für legitim, obwohl ich sie nicht teile. Wenn das PDF hingegen „voll“ in die Kostenkalkulation einfließen würde, wäre der Preis sicherlich noch merklich gestiegen, so dass ich nicht denke, dass dessen Wegfall einen merklich günstigeren Preis ergeben hätte, ich tippe auf eine mögliche Preisminderung <1€ (die selbst ich als Schwabe für vernachlässigbar halte).

    Was ich an der Sache mit dem Schutzumschlag übrigens spannend finde, ist, dass dadurch das "echte" Cover ja gewissermaßen bis zur Veröffentlichung geheimgehalten wird (oder habe ich da einfach nur was verpasst?). Ich mag den Gedanken, dass ich den Band dann zugeschickt bekomme und mich vom Cover-Bild überraschen lassen kann und hoffe sehr, dass das nicht vorab doch noch irgendwo publik gemacht wird. 🙂

  12. Salaza sagt:

    Was die Verfügbarkeit angeht: Wer gerne die Printversion haben möchte wird da unter Umständen tatsächlich Pech haben. Aber immerhin kann jeder auch die nur PDF-Version für deutlich weniger Geld beziehen. Verfügbar ist das Abenteuer also auch ohne hohe Kosten. Das finde ich persönlich einen fairen Deal.

  13. Oha. Ist das jetzt Ü18 oder U18? Ich fühle mich dem entwachsen …

  14. Xyxyx sagt:

    Ich finde es nicht sonderlich komisch – eher etwas peinlich. Daswird doch sicher ein vollkommen harmloses Ding sein, dass eskeine FSK bei Büchern gibt hat der Vorredner schon gesagt und wahrscheinlich ist jede BRAVO inhaltlich expliziter und jede Fernsehzeitung hat ein „erotischeres“ Cover. Soll dat witzig sein? Müdes Gähnen. Ist das ernst gemeint mit dem „Jugendschutz“? Ich hoffe doch nicht. Ist das Marketing und Hype? Warum? Abenteuer verkauft sich ohnehin.

  15. Rukus sagt:

    Jetzt mal im Ernst, zumindest dieses Abenteuer dürfte auch ohne die Verbundelung keine Probleme haben, binnen kürzester Zeit ausverkauft zu sein. Ich verstehe nicht einmal die Limitierung. Das ist Marketing-Humbug, der im Endeffekt ein Schuss ins eigene Knie werden kann.

    Eigentlich möchte ich das Abenteuer gern haben, aber ich bin mit mir im Zwiespalt, ob ich die Zwangsbundelung unterstützen soll. Wenn das nämlich klappt, könnte das in Zukunft häufiger passieren. Eine Antwort auf meine dementsprechende Frage im Forum gab es noch nicht. Auf der anderen Seite will ich am Ende nicht das PDF kaufen müssen. Ohne Tablet wär das als SL nämlich ziemlich für den Eimer, und über 100 einzeln ausgedruckte Seiten einfach indiskutabel.

  16. trollkongen sagt:

    Der milde Witz geht in der Berichterstattung über das Abenteuer irgendwie verloren. Zumindest bleibt etwaige Ironie bei der obigen Meldung weitgehend auf der Strecke. Vielleicht liegt es aber auch an der Werbung vom Verlag selbst.

    Jedenfalls: Die Ideen find ich ja ganz witzig, aber sie kommen nicht so zündend rüber. Da trauere ich manchmal doch der guten alten Zeit nach.

  17. Salaza sagt:

    Die gute alte Zeit? Sind wir schon wieder soweit? Sorry, aber der Answin-Bote, den ich immer noch toll finde, war im Endeffekt genauso zotig. Ich kann mich nicht entsinnen, dass der Humor der guten alten Zeit da feiner oder zündender war. Egal ob 84, 94 oder 04.

  18. Alrique sagt:

    Auf jeden Fall würde es mich freuen, wenn es in einem der nächsten Blogbeiträge vom Verlag eine Erklärung gibt. Ich könnte, so sehr ich mich auch darüber ärgere, mit dem Bundle, dem teurer Umschlag, der Limitierung und dem exklusiven Vertriebsweg besser leben, wenn ich wüsste, was man sich dabei gedacht hat. Ich nehme mal nicht an, dass man mit Absicht und ohne Grund Kunden ärgert.

    Ansonsten geht es mir wie Rukus: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Abenteuer wirklich kaufen und damit signalisieren soll, dass ich dieses Vorgehen in Ordnung finde.

  19. Herr Orkentod sagt:

    Klasse Marketingaktion! Scheint augenscheinlich auch voll einzuschlagen – auf FB geht die Post ab, bei Nandurion wird gleich erstmal draufgehauen. Was wünscht sich ein Verlag denn mehr als im Gespräch zu bleiben?

    Ganz ehrlich: Hier gleich mit Boykott des Produkts zu drohen geht mir deutlich zu weit. Bleibt aber selbstredend euch überlassen. Es ist ein PDF dabei, es wurde festgestellt, dass Buch wär alleine wohl auch nicht billiger gewesen. Wer redet denn hier von Bundle-Zwang? Das wär gerade so, als ob ich von Kartonzwang rede, wenn ich ne Pizza kaufe. Kommt ja auch im Karton. Ich kann ihn auch einfach entsorgen, wenn ich ihn nicht will …

    Ich hab in jedem Fall schon mein Exemplar vorgestellt. Danke Tom, danke Anton und danke Ulisses, dass ihr sowas aushaltet!

  20. Zitat von Eevie:
    „Bei dem PDF handelt es sich allerdings um eine Dreingabe, es hat das Buch nicht teurer gemacht. Keine Sorge, der Schutzumschlag übrigens auch nicht. 🙂
    Wir fandes es einfach schön, das eigentliche Cover zu verpacken. „

    http://www.ulisses-spiele.de/forum/viewtopic.php?f=59&t=4972&start=10#p80236

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