In seiner neusten Kolumne beschäftigt sich Krassling einmal mehr mit dem leidigen Thema des Kampfes. Auch wenn Regeldesigner diesem Element in Rollenspielen meist viele Raum und Energie widmen, so gerät das Ergebnis manches Mal doch eher zur uninspirierten Würfelorgie. Ein kämpferisches Finale für seine Spielrunde vor Augen sammelt Krassling seine Ideen und formuliert vier Fragen und beschreibt seine Vorstellung vom dramatischen Kampf als Gegenentwurf zum taktischen Kampf. Was das mit James Ryan zu tun hat und warum eine dramatische Karte gar keine Karte sein muss, erfahrt ihr in der Kolumne
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