Mit dem dritten Teil der Bibliographie des Schwarzen Auges wird der Fokus nun auf die Dekade der vierten Edition gelegt. Der Umfang der Produkte nimmt deutlich zu und das Schwarze Auge stößt in neue Welten vor. Umfangreiche Kampagnen verändern das Antlitz der Spielwelt und schreiben die lebendige Geschichte weiter. Neue Kontinente werden entdeckt und fallen dann wieder dem Vergessen anheim. Aber auch irdisch tut sich einiges mit dem Aufblühen einer Rezensions- und Diskussionskultur im Internet. Und während Comupterspiele sich in die digitalen Welten wagen, gibt es auch für Freunde analoger Miniaturen wieder Neues. Begleitet Krassling auf seinem persönlichen Blick auf die Bibliographie der dritten Dekade
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Ein weiteres Mal ist unser Einhorn Krassling in die Tiefen der Dungeons aus grauer Vorzeit hinabgestiegen und hat mit spitzen Pinseln winzige Plastikfigürchen bemalt. Dieses Mal sind ihm Miniaturen aus dem Brettspiel Dorf des Grauens in die Hände gefallen und mussten besprüht, bepinselt und mit Sand bestreut werden. Warum das dieses Mal so lange gedauert hat und ob sich all die Mühen denn gelohnt haben, das erfahrt ihr in der neusten Kolumne
In der Vorbereitung zur Kampagne um Brandans Pakt fiel unserem Spötter Krassling auch ein Heldenwerk in die Hände, das sich mutmaßlich gut in den Kontext der großen Zwergenkampagne einfügen lässt. Die Frevlerwacht aus dem Jahr 2023 thematisiert ein besonderes Übel, welches von einigen Geoden bewacht wird. Ob dieses Szenario sich gut in die Vorbereitung für die aktuelle Zwergenkampagne eignet, erfahrt ihr in Krasslings Rezension.
In seiner neusten Kolumne beschäftigt sich Krassling einmal mehr mit dem leidigen Thema des Kampfes. Auch wenn Regeldesigner diesem Element in Rollenspielen meist viele Raum und Energie widmen, so gerät das Ergebnis manches Mal doch eher zur uninspirierten Würfelorgie. Ein kämpferisches Finale für seine Spielrunde vor Augen sammelt Krassling seine Ideen und formuliert vier Fragen und beschreibt seine Vorstellung vom dramatischen Kampf als Gegenentwurf zum taktischen Kampf. Was das mit James Ryan zu tun hat und warum eine dramatische Karte gar keine Karte sein muss, erfahrt ihr in der Kolumne