Wieder einmal ist unser Keller-Einhorn Krassling in die Katakomben hinabgestiegen und hat ein paar seiner Zinnsoldaten, Pardon Fantasy-Miniaturen besprüht, betupft und bepinselt. Was es mit den unförmigen Zinnklumpen auf sich hat, die er dieses Mal auf dem Tisch hatte und was das alles mit Nebel zu tun hat, erfahrt ihr im neuesten Beitrag auf Xeledons Spottgesang.
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Mit einem weiteren Auf ins Abenteuer! führt Ulisses den Metaplot um das zwergische Heldenzeitalter weiter. Nach dem Ruf des Berges können wir uns nun mit dem spielbereit vorgefertigten Modul Basaltschmelze in das nächste Kapitel des Kampfes der Zwerge gegen drachische Machenschaften stürzen. In Ermangelung eines anständigen Zwerges hat sich Xeledons letztes Einhorn Krassling in den Schlund des Vulkans gewagt und berichtet von seinen infernalischen Erlebnissen.
Die Schule hat begonnen und auch in den letzten Bundesländern steht die Einschulung kleiner Menschen mit spitzen Tüten an. Ob diese zur Ausübung von Zauberei berechtigen ist nicht geklärt. Wohl aber dürften sich manche Eltern in dieser Zeit ein paar zusätzliche wachsame Augen wünschen, wenn die künftigen Erzschurken und Lichtgestalten sich auf ihre ganz eigene Heldenreise machen. Eigentlich war unser väterliches Einhorn Krassling in den Keller geschickt worden, um jene wundersame spitze Tüte zu holen. Warum er dann wieder mit bemalten Zinnklumpen zurückkehrte und was das ganze mit phantastischer Überwachung zu tun hat, erfahrt ihr in seinem Schlaglicht
Den Katakomben entronnen wagt sich Xeledons unermüdlicher Jünger Krassling erneut auf die Miniatur-Schlachtfelder des Schwarzen Auges. Dieses Mal hat er es mit Fell und Stachelschwanz zugleich zu tun. Eine der bekanntesten Chimären überhaupt hat ihren Weg auf den Maltisch gefunden und macht sich bereit manch einem Möchtegernheld eine Lektion zu erteilen. Der Mantikor hat seinen Auftritt und es wird wieder gepustet, gebürstet und gespritzt. Ob die Miniatur eine ähnlich eindrucksvolle Erscheinung hat, wie einst Yüces Werk für ein ungewöhnliches Abenteuer aus der Frühzeit des Schwarzen Auges, könnt ihr in Krasslings Werkstattbericht nachlesen.
Wir schreiben das Jahr 2024. Genau 40 Jahre ist es nun her, dass Das Schwarze Auge zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Im Jubiläumsjahr steht natürlich viel Rückbesinnung, Nostalgie und auch das Feiern der eigenen Geschichte an. Anlässlich dieses Jubiläums hat sich Alt-Einhorn Krassling ebenfalls zurückerinnert. Die Erinnerung reicht in diesem Fall etwas über 30 Jahre zurück. Eine Zeit in der ein kleiner Junge beinahe kein DSA-Spieler geworden wäre. Wie es dazu kam und warum die Geschichte am Ende doch noch gut ausging erfahrt in Krasslings Kolumne
Es ist wieder einmal soweit. Die Rollenspielverlage Heinrich Tüffers, Redaktion Phantastik, System Matters, Mannifest Games, Uhrwerk Verlag und Ulisses Spiele rufen auf zur jährlichen Rollenspielumfrage. Der Schwerpunkt der Umfrage liegt dieses Mal auf dem Thema
Manch eine Gruppe aventurischer Helden hat wohl zu Beginn ihrer Laufbahn die Stadt Gratenfels besucht. Nicht nur ist das legendäre Wirtshaus zum Schwarzen Keiler nicht weit entfernt. Auch Thomas Finns Klassiker Über den Greifenpass nimmt an diesem Ort seinen Anfang. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch unser wandernder Nandusjünger Krassling diesem Ort einen Besuch abstattet. Zur Vorbereitung auf jenes Abenteuer hat er sich mit der Karte von Gratenfels befasst und einige Modifikationen vorgenommen, um diese Karte auf seinem Spieltisch einzusetzen.
Hinter dem spektakulär klingenden Titel Magierschlacht von Lowangen verbergen sich die Ereignisse aus dem Abenteuer Lowanger Lügenmärchen. In der Rubrik Auf ins Abenteuer! veröffentlichte Ulisses ein sogenanntes Einsteigerabenteuer im Rahmen des Crowdfundings Rohals Erben. Krassling hat sich das Abenteuer angeschaut und der Faszination hingegeben, die die finale Konfrontation zweier Erzmagier unweigerlich haben muss. Ob das Abenteuer von Fred Ericson und Julian Härtl ihn auch nachhaltig beeindruckt hat, könnt ihr in seiner Rezension lesen.