Rezension: Die Verschwörung der Magier

Soloabenteuer haben öfters ihre Probleme mit der Vielfalt an Optionen, die ein magischer Charakter in petto hat. Einen Magier als Protagonisten hatten sie bei DSA faktisch noch nie höchst selten (*). In die Verschwörung der Magier von Sebastian Thurau schlüpfen wir dennoch in die Haut eines angehenden Adepten der Akademie der Verwandlung zu Lowangen am Tag seiner Abschlussprüfung. Derya Eulenhexe hat sich das Abenteuer genauer angeschaut und kann berichten, ob die Metamorphose geglückt ist.

» Hier geht es zu ihrem Bericht.

Edit: (*) Unsere Leser haben uns freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass sowohl das 1992 erschienene Ein Stab aus Ulmenholz als auch Auf dem Weg ohne Gnade von 1985 einen Magier als Protagonisten hatten. Sehr gut, Test bestanden, Leserschaft! *hüstel*

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3 Kommentare zu Rezension: Die Verschwörung der Magier

  1. Rufio sagt:

    „Einen Magier als Protagonisten hatten sie bei DSA faktisch noch nie.“

    Stab aus Ulmenholz?

  2. Tharex sagt:

    Auf dem Weg ohne Gnade?

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